Frölcke-Mühle

Woldegk
die Windmühlenstadt


Ehlert-Mühle

  

Die Stadt Woldegk wurde am 14.07.2014 zur Windmühlenstadt mit 6 Windmühlen  erklärt. 
Der Ort Woldegk liegt nahe an der Landesgrenze zu Brandenburg (Zollhaus in Göhren).
Der Name gehörte zur Burg Woldegk bei Helpt und bedeutet Wald und Ecke.
Woldegk wurd zwischen 1236-1250 als Brandenburgische Gründung gegründet.
Das Stadtwappen gibt es seit 1271 und trägt den Brandenburgische Adler.
Durch Heirat von Beatrix von Brandenburg mit heinrich von Mecklenburg
kam es in die Stargarder Herschaft (Burg Stargard) .
Stadtkirche Sankt Petri nach 1250 erbaut.
Stadtkirche nach Stadtbrand 1442 umgebaut. Am Ende des II.Weltkrieg stark beschädigt.
Bis 1955 restauriert mit flacher Holzdecke.
Stadtmauer im 14.Jh. errichtet. heute ohne Stadttore.
Erste Bockwindmühle 1587, Weitere vier Bockwindmühlen bis 1625. Im Jahre 1745 hatte Woldegk 7 Bockwindmühlen.
Diese wurden nach 1859-1893 durch Erdholländermühlen ersetzt.

Die Stadt Woldegk

Museumsmühle


Museumsmühle
Zum Mühlencafe

Mühlencafe


Drehwerk einer Mühle

Ehlertsche Mühle


Auf dem Mühlenberg

Wasserturm

Dampftrecker

Zur Stadt


Markt

Auf dem Markt

Am Markt

Petrikirche

Innenansicht Petrikirche

Pfarrhaus

Stadtmauer nahe Petrikirche

Stadtmauer

Stadtmauer


Wallanlage


Wallanlage

Nachbau Großsteingrab

Katholische Kirche

Gotteskampmühle
Bilder von den Ortsteilen
Bredenfelde
Bredenfelde wurde am 13.06.1999 eingemeindet.
Bredenfelde Ausbau  B198  , Rundsockelstein restauriert.

Kirche wurde im 13Jh. erbaut. Der Turm wurde angefügt 1864.

Bredenfelde Ausbau
Rundsockelstein B198

Bredenfelde Ausbau

  Kirche

Kirche  
Innenansicht
 
Canzow
Canzow eingemeindet am 01.07.1950
Canzow war 1476 Pfand des Klosters Himmelspfort.
Kirche 1888-89 neugotsch erbaut.
Rundsockelmeilenstein aus dem 19.Jh.

Canzow mit Rundsockelstein
 

Ortsansicht mit Rundsockelstein

Canzow Kirche

Canzow Kirche
Innenansicht
Göhren
Göhren eingemeindet  am 01.01.2002.
Kirche rechteckiger Feldsteinbau 15.Jh.  mit Anbauten 19.Jh.
Zollhaus, Grenzstein nach Brandenburg.
Wohnort von Wilhelm Graf von Schwerin ,
 im Widerstand vom 20.07.1944 gegen Hitler , hingerichtet.

Göhren
Ortsansicht mit Grenzstein

Ortsansicht

Göhren
Bismarkstein

Göhren Kirche

Göhren Kirche

Göhren Kirche
Innenansicht

Zollhaus

Zollhaus

Zollhaus


Gedenktafel
Grauenhagen
Eingemeindet am 13.06.1999.
Kapelle ein Putzbau


 Markt mit Brunnen

Hexenbrunnen

Helpt
Eingemeindet am 25.05.2014
Ort nach 1250 gegründet, Standort der Burg Woldegk im Jahre 1298.
Kirche nach 1250 erbaut.
Gutshof seit 13.Jh. Im Jahre 1884 unter von Dewitz  Gutshaus umgebaut.
Auf dem Helpterberg Sendeanlage.

Kirche

 

 
Hildebrandshagen
Eingemeindet 01.01.1973.
Kirche  erbaut 1580 als Fachwerkbau.
Kirchlich gehört Hildebandshagen nach Brandenburg.

Kirche
 

Kirche
Hinrichshagen
Eingemeindet am 13.06.1999.
Erste urkundliche Erwähnung 1322.
im Wald nahe Kopfsteinpflasterstraße Kirchruine "Rothe Kirche"
Kirche 15.Jh. Feldsteinbau mit Zielgelanteil, Fachwerkturm aufgesetzt.
Burgruine war Grenzfestung zwischen Mecklenburg und Brandenburg.
Erbaut vermutlich Anfang 14.Jh.


Kopfsteinpflasterstraße

Rothe Kirche
Ruine

Kopfsteinpflaterstraße


Kirche


Burgwall-Grenzburg


Burgwall-Zugang




Burgwall-Zugang

Am Eingang

In der Burg

In der Burg

Beschreibung der Burg
Mildenitz
Eingemeindet am 01.01.2015.
Gutshof von 1680 bis 1945 im Besitz von Familie von Schwerin.
 Ulrich von Schwerin im Widerstand vom 20.07.1944, hingerichtet.
Gutshaus um 1800 klassizistisch errichtet, um 1850 umbauten.
Fachwerkkirche 18.Jh.

Gutshaus

Gutshaus

Guthaus

Teil der Stallanlage

Scheune

Kirche

Kirche
Petersdorf
Eingemeindet 25.05.2019 .

Straßenhaus leerstehend, Zollstation (Wegegebühren 19.Jh.).
Ort erste Erwähnung durch Schenkungsurkunde vom Markgrafen Albrecht an Kloster Wanzka.
Kirche Feldsteinbau.
Turmabriß 1821 . Neubau nach Plänen von F.W. Buttel im neugotischen Stil


Straßenhaus
früher Zollhaus

Kirche

Kirche
Pansenow
Ortsteil von Woldegk, Eingliederung unbekannt.
Ort im Jahre 1476 gegründet
Findlingskirche spätgotisch..

Kirche

Kirche Innenansicht
Rehberg
Eingemeindet am 13.06.1999.
Gut im 16.Jh. im Besitz  der Familie Sonneke  und 1718-43, danach Domäne

Fachwerkkirche  erbaut 1737.

Gutshaus 17.Jh. erbaut, saniert 2000.

Burgruine , Burg erbaut im 13.Jh. als Adelsitz.
15.-16.Jh. im Besitz der Bischöfe von Havelberg,
Umbau zum Renaissanceschloß, sekularisiert ,
im Besitz der Herzöge von Mecklenburg ,als Domäne.
1994-1995 Restaurirung der Grundmauern.


Burgruine

Burgruine

Kirche

Kirche Innenansicht


Weitere Ortsteile : Oertzenhof, Carlslust, Oltschlott,,Vorheide, Groß Daberkow,, Horrishagen,Georgineau.
Groß Daberkow eingemeindet nach 2004, Fachwerkkirche Juli 1990 abgerissen.