Waren, Luftkurort Heilbad 
und 
kulturelles Zentrum  an der Müritz

     


 Blick von der Binnenmüritz zur Stadt


Blick zum Hafen - Müritzsail


Blick übern Hafen - Müritzsail


Hafenblick 
  


Am Hafen
  


Figur
"Streit zwischen Fuchs, Elster und Hase"


Am Kietzhafen


Nahe Speicher am Kietz


Blick auf die Binnenmüritz


Am Kietz
   


Am Kietz
  


Römisch-katholische Kirche


Goethestraße


Ehemalige Sprengel-Schule
Heute Hotel   


Müritzeum

Am  Verkehrseck
  

Alter Markt mit 
Kirche Sankt Georgen


Kirche Sankt Georgen

 


Neuer Markt

Neuer Markt
rechts Stadtmuseum

Marienkirche


Brunnen auf dem Neuen Markt


Lange Straße

Lange Straße


Friedensstraße


Altes Museum


Unten an der Herrenseebrücke

 


Kunst am Haus


Kegelbahn


Wossidlo-Schule


Waren Nordost


Waren Nordost


Villa "Schloss Weinberg"

 


Nahe Bahnhof


Bahnhof

Klinikum "AMSEE"

Tiefwarensee

Am Tiefwarensee

Am Tiefwarensee im Winter

Hotel und Klinik
AmSee

Aussichtspunkt
AmSee Tiefwarensee

Ehemaliger Richtfunkturm
bei Neu Falkenhagen

Neu Falkenhagen
   
Die Stadt Waren wurde erstmals um 1267 im Zusammenhang mit der Georgenkirche genannt.
Der Herzog von Werle (Wappen Schwarzer Stier mit roter Zunge) gab der Altstadt das Stadtrecht.
Er selber wohnte in der Nähe der heutigen
Marienkirche auf einer Burg.
Um diese Burg entwickelte sich ein zweiter Stadtteil, der erst um 1350 mit der Altstadt verbunden wurde.
Bis  ins späte 18 Jh. gab deshalb wechselweise einen Bürgermeister aus der Alt- und Neustadt.
Noch heute gibt es deshalb zwei evangelische  Gemeinden, die jeweils zur
Marien- und Georgenkirche gehören. In der Goethestraße haben wir die Freikirchliche Gemeinde der Baptisten und die römisch-katholische Kirche. Weitere Religionsgemeinschaften wie die Siebenten-Tag-Adventisten in der Bahnhofstraße und die Neuapostolische Kirche in der Rachowstraße haben hier ihre Gemeinden und Kirchen. Nahe des Papenberges erinnert der jüdische Friedhof an eine aktive jüdische Gemeinde.

Waren an der Müritz liegt malerisch gelegen an der Binnenmüritz und 
umschließt diese
von Kamerun bis Ecktannen auf der anderen Seite.
Jährlich lädt die Stadt dazu zum Müritzschwimmen ein, die Strecke Ecktannen - Strandbad 2,5 km
Waren rahmen außerdem der Tiefwarensee und die Feisneck ein.

Waren ist ein kulturelles, wirtschaftliches, gesundheitpolitisches und bürokratische Zentrum des neuen Großkreises Mecklenburgischen Seenplatte. Waren war bis 2010 Kreisstadt des Müritzkreises. 

Kultureinrichtungen sind die Freilichtbühne, das Kino und natürlich würde mir Foxi das Wappen des
Müritzmuseums böse sein, wenn ich dieses mit Museum, 
Museumsgarten, Herrensee und Aquarium nicht nennen würde.
Interessant ist auch das
stadtgeschichtliche Museum im Stadthaus am Neuen Markt.
Nicht zu vergessen ist das Kachelmuseum nahe des Kietzes.

Das Gesundheitswesen versorgt mit dem Müritzklinikum und den 
niedergelassenen Ärzten die Stadt und die Region.

Das Krankenhaus AmSee unweit des Tiefwarensees versorgt Lungenkranke des Landes
Mecklenburg-Vorpommern.

Auf dem Papenberg befindet sich eine Kureinrichtung. 
.

Wirtschaftlich am Bekanntesten ist das Metallgusswerk, das Schiffsschrauben aller Art in die Welt liefert.

Das Urlauberdomizil sind für Zelter Kamerun und Ecktannen. Für Normalurlauber ist es der Ort Klink.

Weitere Ortsteile sind Warenshof, Neu Falkenhagen, Alt Falkenhagen, Jägerhof, 
Eldenholz, Rügeband, Schwenzin.

Wichtige Persönlichkeiten der Stadt Waren: Richard Wossidlo und Auguste Sprengel. (Schule und Freizeit)

Besondere Höhepunkt sind die
Müritzsail im Mai des Jahres und das Stadtfest im Sommer.

Waren Müritz ist mit der Gründung des Großkreises Mecklenburgische Seenplatte nicht mehr Kreisstadt.