Teterow die Bergringstadt mit dem Hechtbrunnen.

   

 


Von Thünenstraße



Freikirche der Baptisten



Häuser in der von Moltke-Straße


Warener Straße


Warener Straße


Wappen von Mecklenburg-Schwerin


Warener Straße

Warener Straße

Westliche Ringstraße

Westliche Ringstraße

Warener Straße

Evangelische Kirche

Schulstraße

Ehemalige Speicher

Schulstraße

Gasthaus Stadtmühle

Gasthaus Stadtmühle

   

Stadtsee

Am Wall

Schuleinrichtung

Haus am Stadtsee

Denkmal 

Stadtsee

Rostocker Straße

Rostocker Straße

Am Rostocker Tor
Rostocker Tor Stadtseite

 

Rostocker Straße

Rostocker Straße

  

Rathaus

Häuser am Markt

Hechtbrunnen

Hechtbrunnen auf dem Markt

hechtbrunnen

Am Markt

Malchiner Straße

Häuser in der Malchiner Straße

Zum Malchiner Tor

Malchiner Tor Stadtseite

Malchiner Tor Feldseite

Touristinformation

   

Das Gebiet um Teterow war schon lange besiedelt.
Dies beweisen Großsteingräber in der Umgebung von Teterow, die fast 4000 Jahre alt sind.
Der Kern von Teterow, das Wort bedeutet im slawischen Birkhuhn,
war ursprünglich die Insel im Teterower See mit einem Burgwall.
Nach den germanischer Besiedlung erfolgte im 6.Jh.
die slawische Besiedlung durch die Liutitzen in die Region.

Um 1230 wurde aus dem Dorf Budorp planmäßig Teterow neu gegründet.
Zu dieser Zeit übergab der Herzog von Werle Terow das Stadtrecht.
Eine Urkunde nennt Teterow am 17.02.1272.
Zu dieser Zeit begann der Bau der Kirche Sankt Peter und Paul.

Im Jahr 1908 wude es wegen Baufälligkeit und Problemen bei der Nutzung abgerissen.
Ein neues Rathaus wurde im neobarocken Stil errichtet.
Die Stadt Teterow  wurde am 01.05.1945 kampflos übergeben und
hat deshalb noch seine vielen kleinen Gassen.


Rechts neben dem Rathaus steht der Hechtbrunnen .
Ein kleiner Knabe trägt auf seiner linken Schulter einen großen Hecht.
Der Hechtbrunnen wurde im Jahr 1914 von Wilhelm Wandschneider geschaffen.
Auch die anderen Gebäude am Markt, wie z.B. die Apotheke wurden nach 1990 restauriert.

Die heute noch existierenden Tore stammen aus dem 14. Jh.
Das Malchiner Tor wurde auch als Stadtgefängnis genutzt.
Hinter dem Rathaus steht die Kirche Sankt Peter und Paul. Teile wie das Chor
stammen noch aus der ausgehenden Romanik  um 1230.
Weitere Bereiche insbesondere um das Langhaus sind gotischen sind Ursprungs.
Der etwa 40 m hohe Turm wurde vor 1450 erbaut.

Am Stadtsee steht ein Denkmal für die Opfer des Nazionalsozialismus.
Es wurde  von Wolfgang Eckhart 1970 geschaffen.
Neben dem Stadtsee sehen wir die Gaststätte Stadtmühle.
Hierbei handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Fachwerkgebäude.

wird fortgesetzt