Rund um Rechlin im Gebiet der Südmüritz

Die Stadt Rechlin
Die nahe Geschichte  Rechlin ist eigentlich eine Geschichte des Militärs.
Mitte der 20iger Jahre begannen nahe des Ortes Vietzen die ersten Versuche Flugzeuge zu bauen.
Nach Machtübernahme durch die Nazis wurden in Rechlin und Umgebung intensiv
an der Schaffung von Flugzeugen und Zubehör geforscht und entwickelt.
So entstand der Katapultsitz für die erste deutsche düsengetriebene Militärmaschine in Rechlin.

Nach 1945 übernahm die Sowjetarmee Rechlin und den Flugplatz Lärz.
Nach dem Abzug der Sowjetarmee um 1994 wird der Flugplatz Lärz zivil genutzt.
Die nahe Geschichte  Rechlin ist eigentlich eine Geschichte des Militärs.

Mitte der 20iger Jahre begannen nahe des Ortes Vietzen die ersten Versuche Flugzeuge zu bauen.
Nach Machtübernahme durch die Nazis wurden in Rechlin und Umgebung intensiv
an der Schaffung von Flugzeugen und Zubehör geforscht und entwickelt.
So entstand der Katapultsitz für die erste deutsche düsengetriebene Militärmaschine in Rechlin.

Nach 1945 übernahm die Sowjetarmee Rechlin und den Flugplatz Lärz.
Nach dem Abzug der Sowjetarmee um 1994 wird der Flugplatz Lärz zivil genutzt.

Die nahe Geschichte  Rechlin ist eigentlich eine Geschichte des Militärs.
Mitte der 20iger Jahre begannen nahe des Ortes Vietzen die ersten Versuche Flugzeuge zu bauen.
Nach Machtübernahme durch die Nazis wurden in Rechlin und Umgebung intensiv
an der Schaffung von Flugzeugen und Zubehör geforscht und entwickelt.
So entstand der Katapultsitz für die erste deutsche düsengetriebene Militärmaschine in Rechlin.

Nach 1945 übernahm die Sowjetarmee Rechlin und den Flugplatz Lärz.
Nach dem Abzug der Sowjetarmee um 1994 wird der Flugplatz Lärz zivil genutzt.

Auf dem Gebiet der Versuchsanstalt  befindet sich heute ein   Museum zur Luftfahrttechnik Rechlins.
Dieses Museum wurde Ende 2002 von Dieben schwer in seiner Entwicklung zurückgeworfen.

Rechlin konzentrierte sich seit Jahren auf den Bau von Rettungsbooten und auf die Urlauber.

Zu empfehlen ist im Ortsteil Alt-Gaarz der Besuch der einzigen Holzkirche im Müritzkreis.
Für Zelter sind natürlich die nahen Zeltplätze wichtig.


Machen Sie doch eine Radtour von Waren mit dem Schiff nach Boek und mit dem Rad zurück nach Waren.
Boek verfügt alles, was der Urlauber sich wünscht, Wasser, Wald und Pferde.

Boek hat eine Bungalowsiedlung an der Müritz,
mehrere Gaststätten, einen Anlaufpunkt (Gutshaus) der Nationalparkverwaltung und einen guten Zinngießer.

Eine Radtour von Rechlin führt Sie nach Vipperow Zielow Ludorf nach Röbel.


 Kirche Rechlin Nord

Kirche Rechlin Nord

Heliokopter im Luftfahrtmuseum
 Am Luftfahrtmuseum


Im Museum

 

 
Ortsteil Vietzen
 

Kirche Viezen

Flugplatz Lärz
 Boek am Nationalpark
Boek liegt am südlichen Rand des Müritznationalparks.
Sie erreichen Boek mit Bus , Fahrrad und zu Fuß von Waren über Speck durch den Nationalpark.
Mit dem Auto können sie Boek nur über Rechlin erreichen.
Der Nationalparkbus fährt von Waren nach Boek vom Hafen aus.

Interessant ist das Gutshaus der Familie le Fort. im Gutshaus befindet sich ein Informationsstützpunkt der Nationalparkverwaltung, ein Museum für Landwirtschaft und ein Zinnmuseum mit Werkstatt.
Mehrere Häuser laden mit ihren Schilf gedeckten Dächern zum Verweilen
ein.
Eine neugotische Kirche aus dem 19.Jh. beherbergt die älteste bespielbare Sauerorgel.

Boek
Boek


Boek

Gutshaus
Nationalparkbus in Boek
Am Gutshaus

Nationalparkbus in Boek

In Boek

Im Boek

Gutshaus Boek


Kirche Boek


Alt Gaarz
Alt Gaarz besitzt neben der Kirche, die vom Baumeister Buttel geplant wurde,
einen Burgwall eine Niederungsburg.

Die erste Kirche  wurde um 1298 erbaut. Die heutige Kirche wurde im Jahre 1854 erbaut.
Alt Gaarz Kirche

Alt Garz Kirche
Altar
Innenansicht  Kirche Alt Garz
Vipperow
Zur Gemeinde Vipperow gehört der  Ortsteil Solzow. Im Gutshaus Solzow befindert sich ein Hotel.
Vipperow wurde erstmals  1198 erwähnt in einem Schreiben des Papstes Alexander III.
Reste einer Burganlage  befindet sich nördlich von Vipperow.
Die Kirche wurde um 1300 erbaut.Teile des Altares stammen aus dem 15.Jh..
Das Pfarrhaus ist ein schilfgedecktes Fachwerkhaus aus dem Jahre 1819.
Kirchturm
Kirche Vipperow

Kirchturm

Gedenkstein Vipperow
Pfarrhaus
Pfarrhaus aus Fachwerk
Solzow
Solzow ist mit seinem Gutshaus ein Ortsteil von Vipperow.

Hotel Solzow
Gutshof Solzow


Gutshaus Solzow

Gutshaus Solzow
Zielow
Zielow gehört als Ortsteil zur Gemeinde Ludorf bei Röbel.
Zielow wurde erstmals im Jahre 1267 urkundlich erwähnt
Markant ist die Fachwerkkirche erbaut 1833/1834  als Fachwerkkirche mit Turm erbaut.

Im Jahre 1977 wurde sie wegen Baufälligkeit baupolizeilich gesperrt.
Die Kirche wurde in den Jahren  1981 das Dach und 1983 bis 1985 weiteres saniert.

In Zielow befindet sich das Seehotel und ein Canpingplatz. Haupterwerbsquelle ist also der Tourismus.

Kirche Zielow

Kirche Zielow Altar

Wohnhaus

Hotel in Zielow
Priborn
Priborn wurde erstmals als slawische Gründung am 26. Mai 1239 erwähnt.
Priborn war unter dem Bürgermeister und Abgeordneten
Fritz Dallmann der Volkskammer der DDR das Vorzeigedorf der Region.
Das Gutshaus diente als Schule und ist gut erhalten. Das Gutshaus wurde nach 1870 erbaut.
Die Kirche ist ein neugotischer Ziegelbau mit Turm aus dem 19. Jh.
 und wurde nach 1860 als Nachfolgerkirche erbaut. 
 

Kirche Priborn
Altar
Kirche Priborn
Fachwerrkhaus
Wohnhaus
Lärz
Lärz wurde etstmals 1237 in einer Urkunde des Fürsten von Werle erwähnt.
Der Name stammt aus dem Slawischen und bedeutet Elch.
Lärz gehörte viele Jahre zum Kloster Dobbertin .
Die Fachwerkkirche mit Turm wurde 1724 erbaut. Der Kirchturm wurde 2004 erneuert.
Der helle barocke Altar stammt aus dem Jahre  1724 und hat folgende Beschiftungen:

Inschrift links: V G G Carl Leopold H Z  Episcopus
darüber Wappen des Herzogs von Mecklenburg (Schwerin)
Inschrift rechts: Joachim von Basevitz .... und  Hauptmann
des Klosters Dobbertin Patronus
darüber Wappen von Basevitz

Der Flugplatz Rechlin liegt am Eingang von Lärz.
Zur Gemeinde Lärz gehören die Ortsteile Krümmel, Alt Gaarz, Neu Gaarz und Troja.



Lärz Kirche

Eingang zur Kirche
Einer der schönsten Altäre der Region
Altar
Buchholz
Der Ort wurde erstmals 1273 urkundlich erwähnt.
Markant von Buchholz ist die frühgotische Kirche mit dem noch heute existierenden Turmdurchgang im Kirchturm.
Im Jahre 1763 kauften die eingewanderten Bauern vom Gutsherr Raven auf Boek das Gut für 10500 Gulden.
Sie waren somit Eigentümer des Bodens.

In den Jahren danach  schufen die Bauern eine eigene Kommunalordnung, eine Bauernschaft, 
was in Mecklenburg sehr fortschrittlich war.

In den 30ger Jahren besuchte mehrmals die Künstlerin Cohnert Buchholz.
Sie schuf als Dank  das Bildnis Jesus spricht zu den Bauern. Die Bemalung erfolgte im Stil der Zeit.

Heute lebt Buchholz vom Tourismus.
Einziger Kirchturm mit Durchfahrt in  der Region
Kirche Buchholz

Altar

Jesus spricht zu den Bauern
Malerei der Künstlerin Cohnert um 1936

Dorfstraße in Buchholz

Im Ort
Krümmel
Krümmel ist seit 1973 in Orstteil von Lärz.  Krümmel wurde erstmals am 23. November 1267
in einer Urkunde vom Forst von Werle als Gut des Klosters Dobbertin erwähnt.
Die Backsteinkirche mit angesetzten Turm wurde 1911 erbaut.
Kirchturm
Kirche Krümmel
Chorseite der Kirche
Kirche Krümmel
Chorraum
Kirche Krümmel
Buschhof

Buschhof bei Schwarz liegt an der Landesgrenze zwischen MVP und Brandenburg.
Seit  dem 15.06.1965 gehört der Ort zur Gemeinde Schwarz.
Seit 2007 steht wieder der restaurierte Glockenstuhl mit der Glocke aus den 60iger Jahren des 20.Jh.

Kapelle
Schwarz bei Mirow
Der Ort Schwarz wurde wie Lärz in einer Urkunde vonm Fürsten Nikolaus I von Werle im Jahre 1237 genannt.
Zum Ort Schwarz gehört der Ortsteil Buschhof.
Die Kircke mit dem interessanten Altar wurde  1767 errichtet.
Vor der Kirche liegt seit 2001 ein interessanter Steingarten.
Er erklärt Steine , die durch die Eiszeit aus Skandinavien verfrachtet wurden.

Kirchturm
Kirche Schwarz

Altar
Kirche Schwarz
 

Steingarten im Vordergrund
Steingarten und Kirche
 
 


Schwarz Steingarten
 

Blick in den Ort
Steingarten

Hinten Heimatstube
Steingarten

Diemitz
Der Ortsteil Diemitz der Stadt Mirow (seit 2004)  liegt vom Vilzsee. Bedeutsam für
den Schiftsverkehr ist die Schleuse Diemitz, die die Havel nach Berlin mit der Müritz verbindet.
 Diemitz wurde in einer Urkunde von Fürst Nikolaus von Werle im Jahre 1274
im Zusammenhang mit dem Kloster Dobbertin genannt.

Nahe Diemitz liegen Reste der Ritterburg des Ritter von Vietz.
Die Burg wurde von den Bauern noch vor 1250 geschleift.

Die Kirche und die evangelische Kirchgemeinde Diemitz von dem Pastor in Schwarz betreut.
Die Kirche wurde 1765 erbaut.

Kirche Diemitz
 Kirche Diemitz