Und wo wohne ich, in Möllenhagen !


Neue Straße Möllenhagen


Neue Straße


Weg zwischen Neue Straße und Parkweg

Häuser an der Dorfstraße

Blick zur Tankstelle

Kreuzung

Bushaltestelle an der B192

Bank am Koppelberg

Schnitterkaserne, heute Wohnhaus

Der Alte Krug ein Zankapfel und Schandfleck

Raiffeisenbank

Eigenheim

Eigenheim

Regionalschule

Regionalschule

Sportplatz, neue Turnhalle, Schule

Neue Turnhalle

Sportzentrum des Fußballvereins -
früher Schule

Alte Turnhalle

Evangelische Schule -Grundschule

AWO-Kindergarten

Wohnblock Neue Straße

Amtsgebäude

Kirche

Feuerwehr Möllenhagen

Parkweg

Koppelberg-slawische Wallanlage

Megalithgrab

D1-Turm

 5 Flaschen
D2- Turm Möllenhagen


Pfarrhaus

Tankstelle

Findling an der Tankstelle
Tankstelle an der B192
Tankstelle

Verfallender Bahnhof

Hotel - ehemalige Schule

"Kleckersdorf"

Müllverwertung

Gartenanlage "Nord"

Wiese Neue Straße

Wiese Neue Straße
Ortsteil Wendorf

Schloss Wendorf - Parkseite

Schloss Wendorf

Im Park von Wendorf
Ortsteil Kraase

Gutshaus Kraase

Gutshaus Kraase

Kirche Kraase

Scheune Kraase

Scheune Kraase

Wohnhaus Kraase
Ortsteil Rockow

Gutshaus Rockow

Rockow Hofsee

Rockow Bocksee - Badestelle
Ortsteil Lehsten

Büdnerei Lehsten

Dorfstraße

Dorfstraße

Wohnhaus

Denkmal

Wohnhaus

Wohnhaus

Dorfteich
Ortsteil Groß Varchow

Groß Varchow

Kirche Groß Varchow

Groß Varchow Pfarrhaus
Ortsteil Rethwisch mit dem Betonwerk

Kalksandsteinwerk 
Rethwisch

Betonwerk
 


Schachtanlage zur Kiesgewinnung in Rethwisch


Straße zur Mülldeponie

Anglerwiese

Wohnhaus in Rethwisch

 


Rethwisch

Betonwerk

Betonwerk
Bis etwa 1922 war es ein normales Gutsdorf mit drei Katen,
einer Schnitterkaserne, einem Bahnhof, der zunehmend verfällt,
einer schlechten Straße, einem Krug , einem Koppelberg in dem sich eine
Wallanlage befindet, einem vergessenen Megalithgrab nahe der Bundesstraße
in Richtung Penzlin, 7 Findlingen, über 200 Feldsteinen,
einer verkehrt stehenden Kirche mit Holzturm aus dem Jahre 1632
und einem schönen Gutshaus. Das Gutshaus wurde nach 1980 abgerissen.
Die Kirche hatte den Holzturm auf einer Postkarte aus dem Jahre 1909.
Wann der Turm abgerissen wurde ist nicht bekannt.

Die Bahnstrecke Möllenhagen nach Neubrandenburg ging 1945
als Reparation in die Sowjetunion.
1922 wurde das alte Ziegelwerk aufgebaut . Der Rundofen mit 
2 Langkammern lief bis 1983. Danach wurde das Neuwerk in Betrieb genommen, das als
Ziegelwerk bis 1991 existierte. Heute sind dort Recyclingfirmen zu hause, u.a.
werden die gelben Säcke sortiert.
Um 1922 begannen die Planungen der Deutschen Reichsbahn für ein Schotterwerk, das Anfang 
der 30iger Jahren die Produktion von Kies und Schotter für die Bahn begann.
Nach 1945 wurde drei Hallen und andere für die Schwellenproduktion errichtet.

Heute werden Betonschwellen Rohre aus Schleuderbeton und auch Kalksandsteine produziert.
Seit dem 15.07.2006 hat Möllenhagen endlich ein großes Feuerwehrhaus und mehrere Fahrzeuge,
Nur traurig sieht es um de Bahnhof Möllenhagen aus, der allmählich dem Verfall preisgegeben wird.
Und ein noch größerer Schandfleck ist der Alte Krug an der Bundesstraße. Es sind schon mehrere Versuche
der Sanierung an den hohen Auflagen des Denkmalschutzes gescheitert.
Ein weiterer Schandfleck sind die alten Gebäude der alten Ziegelei, die Verwaltung mit Garage und das
Sanitärgebäude, das sich großer Beliebtheit bei Spräher erfreut.

Bilder aus dem Jahre 1970-1990 von Möllenhagen und Rethwisch finden Sie hier.
Im Ortsteil Wendorf hat die
Gefährdetenhilfe eV. eine Einrichtung.
Das Gutshaus und der Park mit dem Teich und der Bepflanzung sind eine Augenweide.
An der Ortkreuzung kann man der Familie Storch bei den familiären Pflichtenbeobachten.
Im Jahre 2008 waren zwei Störche Ende April auf dem Nest zu beobachten.
Im Ortsteil Freidorf befindet sich ein Reiterhof.

Im Ortsteil Rockow gibt es im Hofsee viele Fische und mehrere Ferienwohnungen
im neu hergerichteten Gutshaus.
Im Ortsteil Lehsten, Friedrich Griese lebte hier, finden wir den Freizeithof, eine Büdnerei, die auf

Kultur und Kunst steht sowie einen Privatbauern.

Kraase ist ein kleines verschlafenes Dorf mit einem interessanten Baustiel.

Alte Häuser wurden mit Feldsteinen errichtet. Wollen Sie Ziegenmilch trinken oder Käse ,
dann ist das Gutshaus genau die richtige Adresse.

Lehsten wurde im 30jährigen Krieg vollständig zerstört und entvölkert.
Lehsten war bis 1945 ein 
typisches Ackerbürgerdorf mit Handwerker die Land besaßen.
Griese war der bekannteste Bürger des Ortes, und eine schlechte Gegend
oder wie man auch sagt für schlechte eine griese Gegend ist von ihm abgewandelt.
Ein großer Stein ehrt Griese. Fahren Sie den Weg hoch in Richtung Klein Flotow.
Auf dem Berg haben Sie eine tolle Sicht über das Land.
Ein Riesenfindling finden Sie am Rande des Waldes in Richtung Groß Flotow.

Bekannt wird die Büdnerei in Lehsten mit ihrem kulturellen Programm sein,
das leider manchmal ihren regionalen Bezug leugnet.
Auch Lehsten hat ein Storchennest und hofft wieder Adebar zu Gast zu haben.

Der Ort Groß Varchow hat eine schöne Kirche mit Holzplastiken eines alten Altares.
Der Kirchturm wurde vollständig restauriert.