Cölpin ein Dorf bei Neubrandenburg an der B104

     

EhemaligesGutshaaus
der Familie von Dewitz

Allianzwappen
am Gutshaus

Kriegerdenkmal
 

restaurierte
Schmiede

Dorfgeschichtlich
gestaltetes Trafohaus

Am Dorfteich
 

Speicher(?) am Dorfteich

Speicher(?)

An der B104

Kirche

Teil des Altares

Storchennest auf  der Kirche

Meilenstein an der B104
Cölpin wurde erstmals um 1290 urkundlich erwähnt. 
Der Name stammt aus dem slawische und bedeutet Ort der Schwäne.

Gutshaus und Gutshof wird für Veranstaltungen der Gemeinde genutzt.
Am Gutshaus sehen wir ein Allianzwappen warscheinlich der Familie von Dewitz.
Cölpin war Stammsitz dieser Familie bis 1945.
Am linken Rand des Gutshofes steht ein Denkmal für die Opfer von Gewalt und Kriegen.
Hinter einem Teich auf dem Schwäne schwammen, befindet sich wohl ein Speicher der zum Gut gehörte.
Auf der anderen Straßenseite befindet sich die restaurierte Schmiede aus der Zeit um 1820.

Busse fahren von der nahen Haltestelle Cölpin II ab.

Daneben sehen wir den Friedhof mit Mauer und Kirche, die aus dem 13Jh.
stammt und einige Umbauten und Restaurierungen erlebte.
Ein Storch wohnt auf dem Kirchdach.
In etwa 50 Meter nach Norden steht ein denkmalgeschützter Meilenstein aus der Zeit um 1875.

Weitere informationen gibt es auf der Homepage: www.gemeinde-coelpin.de