Basedow ein Dorf zwischen Romantik und Moderne

     


 Aussichtsturm

Stallanlagen am Ortseingang


Gaststätte Schaftstall


Gaststätte Schafstall

Gaststätte Schafstall seitlich

Fachwerkhaus

Schriftzug am Giebel

Baustelle

Reste einer Stallanlage

Reste
einer Stallanlage

Achteckiger
Radabweiser

Nebenhaus an der Zufahrt
zum Hutshaus

?
   

Neugestaltete Dorfplatz
mit Flamme

Neugestaltete Dorfplatz
mit Flamme

Fachwerkhaus

Fachwekhaus beim Teich

 Fachwerkhaus beim Teich

Marstall

Marstall Haupteingang

Mühlenteich

Mühlenteich

Mühlenteich

Straße am Mühlenteich

Am Mühlenteich

Am Mühlenteich

Am Mühlenteich

Am Mühlenteich

Am Mühlenteich

Weg am Mühlenteich

Am Mühlenteich

Am Mühlenteich

Am Mühlenteich

An der Schmiede

An der Schmiede

An der Schmiede

An der Schmiede

Schmiede

Haus auf dem Hügel

Haus auf dem Hügel ?

Haus an der Abzweigung

Blick in den Ort

Fachwerkhaus

Fachwerkhaus

Kirchhofportal

Blick zur Kirche

Kirche

Kirchturm

Altar der Kirche

Taufe am Altar

Detail am Altar

Orgel auf der Empore

Kreuzigungsszene

Tauffünfte vor der Kirche

Straße zum Herrenhaus

Garten vor dem Herrenhaus

Blick zum Herrenhaus
 
Herrenhaus Brücke
Graffitti
Herrenhaus

Herrenhaus
Dampflok
Herrenhaus

Herrenhaus

Ruine


Im Park
 
  Im Park

Im Park

Blick in den englischen Park von Lenne

Im Park

Großsteingrab 1 im Park

Großsteingrab im Park

Hügelgrab bei Seedorf

Stein an der Straße achteckig

Wegestein an der Landstraße

Grenzstein an der
Landstraße nach Malchin

Stöckersoll mit Wegestein
Die Region um Basedow unweit des Malchiner See ist schon sehr lange besiedelt.
Hinweise geben uns die
zwei Großsteingräber im Park von Basedow
und das Großsteingrab (Schälchenstein) bei Seehof.
Außerdem gibt es mehere Hügelgräger im Wald zwischen Stöckersoll und Neuhäuser .
Außerdem versteckt sich ein Hügelgrab, ein Bodendenkmal gegenüber
der Abzweigung Neuhäuser an der Landstraße L20 bei Seedorf.
Ein Burgwall befindet sich ebenfalls im Park von Basedow.

Basedow wurde erstmals am 14.Januar 1247 in einer urkundlichen Erwähnung
des Bischof von Cammin erwähnt. Dieses Schreiben schildert Basedow
als Tochterkirche von Malchin.
Im Jahre 1347 belehnte Fürst Johann von Werle die Brüder Hahn Basedow.
Bis 1945 blieb Basedow Stammsitz der Familie Hahn (ab 1802 von Hahn).

Im Jahre 1467 wurde die mittelalterliche Burg, die heute Ruine im Park ist, errichtet.

Ab Mitte des 16.Jh. wurde das Herrenhaus als dreigeschossiges Haus errichtet.
Der Bau wurde 1552 vollendet. Anbauten erfolgten bis zum 20.Jahrhundert.
Das Herrenhaus zeigt somit verschiedene Stielepochen.

Um 1835 ließ die Familie von Hahn den Marstall für die
erfolgreiche Pferdezucht bauen, der rekonstruiert wurde.
Stüler errichtete Häuser und Stallanlagen im Auftrag der Familie von Hahn.

Je ein Grenzsteine steht an der heutigen Grenze von Basedow
an der Landstraße nach Malchin, am Waldweg nach Liepen
und am Ortseingang von Gessin aus Basedow kommend.
Weitere Wegesteine finden wir in und um Basedow.


Der Park ist im englischen Stil und wurde vom
dem Gartengestalter Peter Joseph Lenné projektiert.

Im Jahre 2014 wurde der gesamte Bereich um den Mühlenteich neu gestaltet.
Der Künstler Günter Kaden aus Wendischhagen schuf
im Jahre 1989 anläßlich des 200.Geburtstag von
Peter Joseph Lenné die Knospe.
Diese steinerne Knospe (Flamme) wurde 2014 umgesetzt.