Ivenacker Eichen
 Die Nutzung des Waldes unweitdes Ivenacker See begann etwa um 1300 als Hudewald (Hude=Hüten).
Damal trieben die Zisteziensernonnen aus dem Ivenacker Kloster  ihr Vieh wie z.B. Schweine  in den Wald.
Eicheln galten als gutes Mastfutter.
Die heutigen Eichen sind leider nicht mehr 1000 Jahre alt. Die ältesten Eichen sollen um 800 Jahre alt sein.
 Der Bereich wurde um 1710 umzäunt und somit ein Tiergarten.. Damals wurden das Damwild für die Jagd eingesetzt.
Auch das Gartenhaus mit der interessanten Forstausstellung stammt aus dieser barocken Zeit..
Das Hudegehege entstand mit seinem hölzernen Weg im Jahre  2017.
Heute haben gescheckte Schweine ihr zu Hause
Wohl auch im Winter.
Im August m Jahre 2017 wurde der Baumkronenweg eröffnet. Vierzehn Stationen begleiten den Besucher.
Der Baumkronenweg kann mit Rollstuhl bzw. Kinderwagen barerrefrei genutzt werden.
Fragen SIe das Personal an der Kasse am Eingang.
Geld gaben die Europäische Union und die Jobst-Reinhold-Stiftung.

Die Ivenacker Eichen sind gut mit dem Auto erreichbar, leider nicht mit dem Bus.
Sie müssen von der Bushaltestellte "Wendeschleife" in Ivenack am Pfarrhaus etwa 1 km laufen.
Bitte erkunden Sie sich beim Kraftverkehr .

   

Baumkronenweg


   

Baumkronenweg

Aussichtsturm

Hudewaldweg

Hausschweine

Ferkel

Sauen

Gartenhaus

Ausstellung der Forst

Damwild
Mehr Infos auf www.ivenacker-eichen.de