Kirche "Sankt Marien" in Friedland / Mecklenburg

 


Sankt Marieni in der Stadt

Das Gründungsjahr der Kirche soll das Jahr 1248 sein.
Im 14/15.Jh. soll die heutige Kirche auf der ersten Kirche errichtet worden sein.
Das Langhaus wurde vollständig aus rötlichen Ziegeln errichtet.
Im Jahre 1703 brandte die Kirche bis auf die Grundmauer ab.
Die Weihe nach dem Neubau erfolgte im Jahr 1714.
Der heutige Kirchturm besteht unten aus fein geschlagenen Feldsteinen und oben aus Ziegeln wurde in den Jahren 1885 bis 1887 errichtet.
Der Turm hat eine Höhe von 91 Meter.
Der Turm hat eine schindelgedeckte Bischofsmütze.
Der Chorgiebel ist ein stufenartiger Ziegelgiebel.
Mittig haben wir einen kleinen Turm.
Die drei Chorfenster  sind eher rundbogenartig und wurde 1877 erneuert

Auf der Nordseite erinnert ein Gedenkstein an den Pastor H.A.Riemann
der im 19.Jh. in Friedland wirkte.

Auf der Südseite sehen wir am Turm  einen Gedenkstein an Fritz Reuter ,
der in den Jahren 1824 bis 1828  in Friedland war.

Der Altar  wurde 1716 errichtet und zeigte die Kreuzigungsszene.
Im Jahr 1862/63 erhielt der Altar ein neues Altarbild vom Neustrelitzer
Maler Professor Kannengießer  "Jesus vor dem Landpfleger".
Jesus steht allein in einem halboffenen Gewand. Die linke Schulter ist frei.
Der Kopf befindet sich in einem hellen Kreis.
Die Kanzel stammt von  Tischlermeister Joachim Klewe und wurde 1716 der Kirche von der Tischlerzunft geschenkt.
Gestühl im nördlichen Seitenschiff und das Kastengestühl
stammen aus dem 18.Jh..
Das heutige Orgelgehäuse aus dem Jahre 1744/46
stammt von Christian Gottlieb Richter Demmin und David Baumann Altkalen
Ernst und Wilhelm Sauer bauten ihre Orgel 1854 in das barocke Gehäuse ein.
Die heutige Kirche wurde von Wilhelm Sauer 1905 in die Zehlendorfer Paulskirche zu Berlin eingebaut.
Im Jahr 1934 wurde die Orgel aus Zehlendorf nach Friedland gebracht und von der Firma Walker Ludwigsburg eingebaut.
Die Orgel wurde durch die Firma Hammer Hannover 1991 restauriert.

Auch die Figuren an Tod und Posaunenengel stammen ebenfalls aus der Zeit um 1725.
 


Vereinigte Kirchgemeinde Sankt Marien Friedland / Mecklenburg

Pastorin Ruthild Pell-John
Müjhlenstraße 89
17098 Friedland

Tel. 039601-20480


Homepage: www.st.marien-friedland.de 


Sankt Marien und ehemalige
Gymnasium


Stufengiebel Chorseite am Markt


Chorfenster

Südseite und Kirchturm

Kirchturm südlich

Kirchturm südlich

Detail am Turm
 
Kirchturm vom Langhaus aus

Südseite mit Reuter-Denkmal

Fritz Reuter-Denkmal

Kleiner Turm Südseite

Kleiner Turm an der Südseite
 
Turm Nordseite
 
Kirchturm von Norden


Turmspitze
mit Kreuz

Turmspitze
mit Kreuz

Langhaus Nordseite


Gedenkstein
Pastor Riemann


Kirchturm Westseite

Kirchturm über dem Haupteingang

Haupteingang

Innenansicht Hauptschiff

Blick über den kleinen Altar

Kleiner Altartisch

Steinerne Taufel mit Taufschale

Rechte Hochempore

Linke Empore

Linke Empore

Chorraum mit Altar

Altarbild

Heiliger Geist Strahlenkranz mit taube

Nördliche Seitenschiff Fenster

Kapelle mit Pastorenbilder

Pastorenbilder

Grabplatte

Blick zur Sauer-Orgel

Aufgang zur Kanzel

Verzierung über der Tür zur Kanzel

Kanzel mit Schalldeckel

Kanzelkörper
und Schalldeckel

Schalldeckel mit silbener Taube
und goldroter Sonne

Kastengestühl
und Kanzel

Empore mit Sauer-Orgel

Sauer-Orgelin Orgelprospekt  von 1746

Figuren Tod und Posaunenengel

Hauptschiff
mit Kreuzrippengewölbe

Südliche Seitenschiff
mit Aufgang zur Chorempore

Südliche Seitenschiif
zum Aufgang Orgelempore

Helfende Hände

Aufgang zur Orgel-Empore

Empore von den Webern gestiftet

Eingangstür mit Bildnis
Orgel-Empore

Orgel-Empore Beschriftung

Innen Weber-Empore

Weber-Empore Evangelisten

Triumpfkreuz

Grabplatte

Tauffünfte