Kirche Bargensdorf / Stadt Burg Stargard

 


Außenansicht mit Glockenstuhl

Die  Feldsteinkirche in Bargensdorf bei Burg Stargard wurde im 15.Jh. ohne Turm errichtet.  Die Wandstärke soll etwa 1,20 m betragen, was am Eingang zu erahnen ist. Der Chorteil hat vier spitzbogenartige schmale Fenster, die mit kleinen rautenartige Butzescheiben aus dem 19.Jh. gefüllt sind. 
An der Südseite sehen wir neben dem heutigen Eingang eine mit Feldsteinen zugemauerte Pforte.  Daneben befindet sich die tiefe Pforte. Die Fenster des Kirchenschiffes zeigen u.a. ein Kreuz auf einem ziegelsteinartigen Sockel als Glasbild. das Glasbild ist auf der Nordseite sind von außen zu erkennen.
Alle Fenster stammen aus dem 19.Jh., sind neugotisch, haben bis auf die Buntglaseinlagen rautenartige Butzescheiben. Die Fenster wurden nach 1990 instandgesetzt. Später wurden das Ziegeldach (Walmdach) , der Westgiebel und in der Kirche instandsetzungsarbeiten durchgeführt.

An der flachen Westseite steht ein hölzerner Kirchturm aus dem späten 18.Jh. also ungefähr nach 1780. Probleme gibt es mit dem Holzschindeldach des hölzernen Kirchturmes, Holzschindel sind herabgefallen. Wasser beschädigte Teile in dem Kirchturm. Zwei Glocken befinden sich im Kirchturm. Die eine Glocke stammt aus dem Jahre 1462 , die andere Glocke stammt aus dem Jahre 1490.
Schauen wir uns die Spitzbogenfenster im Bereich der Apsis an fällt auf , das unten Schriftzüge  von innen lesbar sind.  Schauen wir uns nun die Kirche an.
Ein Zettel an der Tür verweist uns zum Schlüssel.

Beim Eintreten fällt auf das viel Platz im Chorraum ist. Der Altar ist  aus Ziegel aufgemauert worden. Links steht  nur noch ein Kanzelkörper als Pult. Der Kanzelkörper stammt ursprünglich von einem Kanzelaltar, der in der Kirche stand. Der Holzwurm zerstörte den Kanzelaltar der Kirche . Altar und Kanzel waren der Ersatz für die Kirche.Die Fenster im Chor und links  sind schmale neugotsche Spitzbogenfenster.  Ein breites Spitzbogenfenster that ein Kreuz. Im Fuß des Femsters können wir die Namen der Spender lesen.  Nur die beiden Fenster neben der Tür haben Glassteine und bilden je ein Kreuz. Diese Fenster haben keine Spendernamen. Das Gestühl stammt wie der Kanzelkörper wohl aus dem 19.Jh. Es ist schlicht und schmucklos.
Auf der Empore steht eine Grüneberg-Orgel (Stettin) aus dem Jahre 1907  mit der Nummer 554. Die Orgel scheint bespielbar zu sein.  Kinder haben viele Bilder gemalt. Diese Bilder finden sich 
als buntes Bilderband über dem Eingang zur Winterkirche.



Evangelisch  lutherische Kirchgemeinde Burg Stargard
Pastor in Magdalena Rauner

Grabenstraße  6
17094 Burg Stargard  
Telefon: 039603-20754

Homepage:  Kirchengemeindeverband Burg Stargard und Ballwitz-Teschendorf
 


Außenansicht Chor


Eingang Südsseite


Südseite


Nordseite

Fenster mit Kreuz Nordseite

Namen im Fenster

Chorfenster

Schmales Fenster
mit Glasbausteinen

Breites Fenster
mit Glasbausteinen

Glockenturm

Glockenturm

Spitze des Kirchturmes

Eingang

Innenansicht


Altar und Kanzel

Gemauerter Altar

Kanzelkörper zur ebenen Erde

Schmales Spitzbogenfenster

Buntglasfenster

Nennung des Fensterspenders

Fenster aus Glasbausteinen

Einfache Bankreihen

Kastengestühl

Blick zur Orgelempore

Unter Empore WInterkirche

Grünebergorgel auf der Empore

Grünebergorgel

Spieltisch der Grünebergorgel

Holzdecke und Beleuchtung

Blick von der Empore

Winterkirche