Kirche Lärz bei Rechlin

 


Außenansicht
Turmseite

Rechteckiger Fachwerkbau mit verbretterten Fachturm
Portal durch Vorbau geschützt aus dem Jahre 1724
Die Bretterverkleidung des Turmes ist aus dem Jahre 1970,
die 2004 durch Lerchenholz ersetzt wurde.

Barocker Kanzelaltar 1739
Inschrift links: V G G Carl Leopold H Z  Episcopus
darüber Wappen des Herzogs von Mecklenburg (Schwerin)
Inschrift rechts: Joachim von Basevitz .... und  Hauptmann
des Klosters Dobbertin Patronus
darüber Wappen von Basevitz
Links und rechts je zwei schwarze Säulen, die inneren sind gewunden, der Kämpfer ist golden,
 links  und rechts  oben und  je ein Evangelist mit
einem offenen Buch. Am Fuß der Evangelisten  finden wir
den Engel für Matthäus, den Löwen für Markus, den Stier für Lukas und den Adler für Johannes.
Oben tragen zwei Engel den Baldachin, darüber Dreieck mit Strahlenkranz die den heiligen Geist darstellen.
Weiterhin finden wir drei Köpfe u. a. einen über der Kanzel.
Auf der Rückseite des Altares finden wir mehrere Texte.
Ein Text lautet:
Dieser Altar ist geschenkt von Johann Permin,
gemalt von G. Friedr. Hertzog
Anno 1739
Weitere Texte verweisen auf den: Sandprobst Joach Jacobsen
und Andr  Demhon Vorsteher.

Der hölzerne Taufständer werden laut Inschrift : geschenket von J. Lohmann P L (Pastor Loci) von dem Pastor Lohmann der Kirche gestiftet.

Pastorenbildnis J. Lohmann 1668-1744,
in dessen Amtszeit wurde die Kirche errichtet.

Die Decke ist eine hölzerne Tonnendecke: Heute sehen wir nur noch mittig eine Sonne  Richtung Orgel Mond und Sterne.
Markant sind die vier Engel mit Spruchband und Posaune
Auf den Spruchbändern finden wir folgenden Texte:
Herr Gott Vater in Ewigkeit/
ehret die Welt weit und breit/
Herr Gott dich loben wir/
Herr Gott wir danken dir.
Weitere Bemalungen sollen während der Renovierung 1970 übermalt worden sein.

Das Gestühl und die Empore wurden ebenfalls 1724 eingebaut.
Dort steht eine Orgel der Firma Schlag und Söhne aus Scheidewitz (Schlesien). Die Orgel wurde 2005 von Andreas Arnold, Mecklenburgischer Orgelbau Plau restauriert.
Ein später eingebautes Register harrt noch der Restauration.
Die Orgel ist bespielbar.

Glocke 1724 von Christian Sigismund Mebet Neuruppin
Glocke 1962  mit Inschrift :HERR LEHRE UNS BETEN


Buntglasfenster  links und rechts des Altares.
Das rechte Fenster verweist unten auf Joh. V 15 1.2
und zeigt mittig eine Weinrebe mit Blätter
. Die Weinrebe ist das Symbol der Kirchengemeinde und den Gläubigen.

Vor und rechts vor dem Kanzelaltar sehen wir vier Grabstellen.
Die Balken sind beschriftet.


Außenansicht Eingangsbereich


Turmspitze Stern mit Wetterfahne


Innenansicht


Altar
von vorne


Altar
seitlich


Kanzelkörper
von rechts


Kanzelkörper
von links


Schalldeckel 


Altarschranke
Im Hintergrund
rechte Loge


Evangelist Johannes
rechts unten


Evangelist Lukas
rechts oben


Evangelist Marcus
links unten


Evangelist Mattheus
links oben


Wappen links mit Text


Kopf über der Kanzel


Ein Text auf der Rückseite des Altares,
Bestätigung das der Altar 1739 geschaffen wurde.


Priesterbildnis
Pastor Lohmann


Detail am Pastorenbild


Blick zur Empore mit Schlag-Orgel


Schlag-Orgel


die vier Engel


Sonne im Mittelteil der Decke


Kronleuchter mit Sonne

Taufständer
dahinter linke Loge


Taufständer mit Deckel


Detail Deckel des Taufständers


Bankreihen


Grabstellen mit Beschriftung


Detail der Beschriftung

l
Linkes Fenster

 

Kirche Lärz 2015

Außenansicht Ghor

Außenansicht Eingang

Außenansicht Kirchturm

Außenansicht

Außenansicht Kirchturm

Außenansicht Kirchturm

Altar

Altar Oberteil

Altar Kanzel

Inschrift

Bodengräber

Zwei der vier Engel und Mond