Kirche Feldberg / Gemeinde Feldberger Seenlandschaft

 


Außenansicht Turm

Jetzige Kirche  ein Backsteinbau,
 mit rausgezogenen Emporen im neu-romanischen Stil
von 1875, Dadurch sieht die Kirche von außen ähnlich
einer Kreuzkirche aus. Interessant ist die Tatsache, dass in Mecklenburg die Kirchen in dieser Zeit neugotisch gestaltet wurden. Die Stadtherren hatten wohl mehr Einfluss als der mecklenburgische Herzog der den neugotischen Stil liebte.
Fundament mit gehauenen Feldsteinen.
 
Vorgängerkirche aus dem Jahre 1688 brannte
 24.10.1870 am Michaelistag ab.
Baubeginn 20.05.1872, Weihe 16.05.1875
Das Langhaus besitzt zwei Reihen romanische Fenster,
mit gemauerte Bögen als Verzierung.
Die unteren Fenster in kleineren Zweiergruppen,
darüber einzelne große Fenster.
Starke Stützpfeiler teilen die Fensterreihen.
Jede Etage hat ein Zierband in Bogenform im
Langhausbereich.
Emporen außen mit separatem Eingang, daneben ein
etwas größeres Fenster als am Langhaus unten,
darüber gleichgroßes Fenster wie das Langhaus oben.
Die bogenartigen Zierbänder werden fortgesetzt.

Turm schiefergedeckt 65 m hoch, darauf Kreuz 3 m,
Vier zinnerne Spitzen, je ein Rundfenster,
Turmuhr in allen Richtungen, zur Zeit defekt.
Turmuhr soll mit den drei Stahlgussglocken
verbunden werden.


Altar vollständig mit Umrandung
Altarbild Jesus mit Dornenkrone,
Altar, Kanzel, Gestühl dunkel im maurischen Stil
gehalten aus dem Jahre 1875.
Umfangreiche Deckenbemalung im maurischen Stil

Kanzel nur mit goldenen Rahmen verziert,
Kanzelfuß goldene Blume ohne Füllung

SechsHeiligenfiguren an den zwei Pfeilern
der linken, rechten und der Orgelempore auf
einem Sockel stehend, leider teilweise
beschädigt (Arm fehlt).
Sockel mit Bemalung.
Linke und rechte Steinempore mit Kreuzen in
der Umrandung

Empore im Turmbereich  mit Orgel vom
Baumeister Grüneberg Stettin 1874/75
Die Orgelpfeifen sind durch Stoffvorhänge geschützt.
Orgel bespielbar.
Zinnpfeifen wurden zwischen 1914-1918 für
Kriegszwecke abgebaut und durch Zinkpfeifen ersetzt.

Taufbecken 1616;
Text: Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig.

Fenster neugotisch,  Buntglasstreifen verzieren
die Fenster

Im Eingangsbereich dunkles Metallkreuz,
Jesus am Kreuz unten mit Personengruppe.
Bogen des Außenportals ist teilweise beschädigt.


Besucher der Kirche wenden sich bitte für eine Führung
 an die Pfarrei in Feldberg.


Evangelisch- Lutherische Kirchgemeinde Feldberg
Pastorin Brunke Koch  ab 01.05.2013
OT Feldberg
Prenzlauer Str. 18
17258 Feldberger Seenlandschaft

Telefon: 039831-20405
Fax:039831-20406



Turmspitze


Turm Unterteil


Turm Südseite


Turmspitze


Turmspitze


Spitze mit Kreuz

 


Nordseite


Seitenhaus Nordseite


Blick Nordseite zum Turm


Runde Apsis


Chorfenster außen


Südseite


Seitenhaus Südseite


Südwestseite

Haupteingang Turm

Bogen und Kreuz

Raum im Turm

Gusseiserne Kreuz

Dedenktafe I. Weltkrieg

Innenansicht

Innenansicht

Innenansicht

Chorraum

Chorraum

Taufständer und Altar

Kanzel und Altar

Schranke und Altar

Altarbild

Kanzel mit Schalldeckel

Taufständer

Schalenraum mit Umrandung

Rechte Chorempore

Linke Chorempore

Fenster über der Empore

Zum südlichen Seitenschiff

Südliche Seitenschiff
mit Ausstellung

Zum nördlichen Seitenschiff

Oberlicht-Fenster Südseite

Nördliche Seitenschiff
mit Ausstellung

Blick zur Orgelempore

Orgelempore

Orgelprospekt

Heiligenfigur

Heiligenfigur

Heiligenfigur
 

Heiligenfigur
Moses mit Gebotstafel

Heiligenfigur
an der Orgelempore

Heiligenfigur
an der Orgelempore

Mittelschiff Decke

Kirchendecke

Kirchemdecke

Decke des Seitenschiffes

Liste der Gefallenen 1870-71

Liste Gefallenen 1813-14