Kirche  Wolkwitz / Gemeinde Borrentin bei Demmin

 


Außenansicht
mit Glockenstuhl

Die Kirche stammt aus dem 17.Jahrhundert, wahrscheinlich wurde diese Kirche in Wolkwitz im 30jährigen Krieg wie viele Kirchen beschädigt oder zerstört.  Sicherlich ist die heutige Kirche nicht die erste Kirche des Ortes. Die Kirche ist ein schlichter Bau aus Feldsteinen und ergänzenden Ziegelsteinen.
Die Kirche ist turmlos, der Glockenstuhl steht vom Ort aus vor der Kirche auf der Ostseite.  Die Kirche hat ein einfaches Schleppdach und ist ziegelgedeckt. Der Eingangsgiebel auf der Westseite ist vollständig aus Ziegel gemauert.. Die restlichen drei Seiten bestehen aus großen Teilen große und kleinen Feldsteinen. Zwei Rundbogenfenster auf der Ostseite wurden mit Ziegel geschlossen.  
Interessant ist die Tatsache das der Chorbereich auf jeder Seite etwa einen Ziegel schmaler gemauert wurde. Spekulativ könnte dies bedeuten, das Teile der Kirche von einer älteren Kirche vor dem 17. Jahrhundert stammen. Außerdem befindet sich nahe dieser Position eine rundbogenartige Pforte, die mit Ziegel geschlossen wurde.  
Alle Fenster sind Rundbogenfenster und haben eine Teilung von 4 mal vier Milchglasscheiben. Diese Fenster scheinen doch moderner, wohl aus dem Ende 19. oder 20.Jahrhundert zu sein.

Der Glockenstuhl ist neu. Darin befindet sich eine recht breite Glocke aus dem Jahre 1670. Die Jahresangabe steht in der oberen Zeile, von drei Zeilen unter der Glockenkrone. 
Unter den drei Zeilen Text , die noch erkundet werden müssen, läuft eine Zierreihe wohl einem rundlichen Muster.



Evangelisches Pfarramt Verchen-Kummerow
Pastorweg 7
17111 Verchen
Tel. und Fax: (03 99 94) 1 04 43




Außenansicht
Eingangsseite

   


Seitenansicht


Seitlich


Seitenansicht

Geschlossener Eingang
 im Chorbereich

Fenster

Giebel

Glockenstuhl

Glocke

Glocke

Glocke