Kirche Utzedel bei Demmin
 


Ansicht Südseite


Ansicht Nordostseite


Ostgiebel

Der Ort Utzedel wurde erstmals in einer Schenkungsurkunde des Pommernherzog Wartislaw III an das Kloster Dargun genannt.
Um 1250 halfen Zistersiensermönche des Kloster Dargun die Kirche in Utzedel aus Feldsteinen zu errichten.
Früher hatte die Kirche einen Turm der  abgerissen wurde.
Heute hat die Kirche einen Glockenstuhl aus dem Jahre 1992 , der von Karin Schöller Düren (Spende 10000 DM) gestiftet wurde. Frau Schöller ist eine Nachfahrin der Patronatsfamilie von Maltzahn, die das Gut Utzedel bis 1945 besaß. Die beiden Stahlgussglocken stammen aus Bochum und gehören seit 1879 zur Kirche.
In den Jahren  nach 1865 gab es umfangreiche Umbauarbeiten.
Im Norden wurde das Portal mit Feldsteinen geschlossen, im Süden wurde ebenfalls ein Portal  geschlossen. Das Inventar im neugotischen Stil wurde vom Tischlermeister Wolff aus Teussin in die Kirche eingebaut. Der Steinmetzmeister Spiegel aus Anklam schuf den Taufstein in seiner heutigen markanten Form aus Porphyr.

In den Jahren 1971-73 wurde auf der Empore eine Winterkirche eingerichtet, die Empore wurde dazu vollständig geschlossen.
Die Sanierung der Winterkirche erfolgte 2013.

Im Jahr 2001 wurde die Kirche  neu ausgemalt.

im Jahr 1965 kamen die beiden Altarfenster in die Kirche.
Sie wurden vom Rostocker L. Mannewitz entworfen und zeigen die Verkündigung der Geburt und der Auferstehung von Jesus Christus.

Ev. Kirchengemeinde Hohenmocker und Daberkow

Weiterre Informationen zur Kirche unter:

www. pfarramt-hohenmocker.de

oder
www.evangelische-kirchengemeinde-hohenmocker.de

Geschlossene Tür und Fenster

Tiefes Spitzbogenfenster

Fenster Südseite

Südlicher Eingang

Westlicher Giebel
mit Glockenstuhl


Glockenstuhl
mit 2 Glocken

Glocken

Westlicher Eingang

Blick in die Kirche

Altar und Kanzel

Altar

Buntglasfenster

Taufe

Geschlossene Empore