Kirche Sommersdorf am Kummerower See bei Malchin


Außenansicht



Nordostseite


Ostgiebel

Der Ort Sommersdorf am Kummerower See wurde erstmals im Jahr 1222
urkundlich erwähnt.
Das Dorf gehörte bis zum 30 jährigen Krieg zum Kloster Verchen.

Die Kirche ist eine rechteckige Feldsteinkirche mit einem Giebel- Oder Satteldach, das mit Dachziegel gedeckt ist.
Alle acht Fenster am  der Kirche sind  sind rundbogenartig.. Die einzelnen kleinen Scheiben sind rechteckig.
An der Ostseite haben wir zwei Fenster. Das linke Fenster hat  einen Kelch mit dem Buchstaben Alpha und Omega , das rechte Fenster hat einen Ährenstrauß mit drei Ähren als Buntglasanteil.
Diese Seite hat oben einen Fachwerkgiebel, der mit Ziegel gefüllt ist.

Auf der Westseite haben wir oben ein großes gemauertes Kreuz am Kirchengiebel.
Ein kleiner Anbau mit einem Satteldach ist der Eingang zur Kirche. Der zweitürige Anbau hat über der Pforte ein gemauertes Kreuz

Rechts von dem Anbau steht eine gußeiserne abgenommene Glocke.
Diese Glocke , so steht es an der Glocke, wurde 1959 wohl von der DDR-Firma Schilling Apolda für Sommersdorf gegossen.

Im Glockenstuhl hängt  eine Glocke die von   Schuenemann aus Demmin im Jahre 1840  gegossen. Der Glockentext lautet:
" Landschafts-Direktor Freiherr von CARLvon MALTZAHN" auf Sommersdorf"
Rückseite :" Gegossen von F. Schuenemann Demmin 1840"
Die Glocke hat am Hals drei Reisen Ornanente übereinander, die durch eine Linie getrennt sind.
Unten haben wir eine Linie mit Ornamente.

Evangelisches Pfarramt Verchen-Kummerow
Pastorweg 7
17111 Verchen
Tel. und Fax: (03 99 94) 1 04 43


Chorseite


Fenster links Ostgiebel


Kelch im Ostfenster links


Ährenstrauß im Ostfenster rechts

Fenster Südseite

Nordwestseite mit Westanbau

Anbau Westseite

Kreuz am Giebel

Eingang und Glockenstuhl

Westgiebel mit
abgenommener Glocke

Abgenommene Glocke

Glocke vor 2015 noch
im Glockenstuhl

Glockenstuhl

Glockenstuhl

Glockenstuhl seitlich

Kleine Glocke mit Inschrift

Eingang