Kirche Siedenbrünzow

 


Kirchtum von Westen


Kirchturm  Spitze


Turm  Westseite

Der Ort Siedenbrünzow wurde erstmals  im Mai 1269 urkundlich erwähnt. Die zweite Erwähnung erfolgte bei einer Schenkung des Herzoges Borwin I an das Demminer Heilig-Geist Hospital
im Jahre 1278.

Ursprung der heutigen neugotischen Fachwerkkirche
ist eine Kapelle aus dem 17.Jh. .
Im 19.Jh. wurde die Kapelle umfangreich zu einer neugotischen Kirche mit dem Kirchturm umgebaut.
Markant sind seitdem die neugotischen Fenster mit den großen Rundfenster, abgesetzt mit einem Rundbogen das Oberlicht über den zwei eher rundbogen- bzw. spitzbogenartigen Fenstern.
Auf der Nordwestseite am Turm haben wir einen kleinen rechteckigen Giebel , der ein schmales Fenster hat. Oben sehen wir drei senkrechte schmale und eine waagerechte schmale  weiße Linie.

Im September 2016 ist der Kirchturm eingerüstet.
Der schmale Turm hat ein großes strahlendes Kreuz.
Die lange Turmspitze ist neu mit Schiefenschindel gedeckt.
Der Turm ist unten einen rechteckigen Unterteil mit vier Winkel auf der die langgezogene Spitze abgesetzt sitzt. Dieser sehr schmale Turm sitzt auf einem rechteckigen Turm mit einem Giebeldach.
Im September 2016 ist der Kirchturm eingerüstet.
Die Arbeiten an der Spitze des Turmes sind weit fortgeschritten.


Im Süden haben wir einen  Anbau mit einem Giebeldach.
Am Giebel sehen wir wieder die drei senkrechten Linien wie am nordwestlichen Turm.

Die östliche Apsis ist gegenüber dem Langhaus abgesetzt und hat zwei spitzbogenartige Fenster. Über den Fenstern sehen wir wieder eine weiße waagerechte Linie.

Evangelische  Kirche Demmin & Wotenick/Nossendorf
Pfarrbereich 1 (Ost) Pastorin Franziska Pätzold



Turm

Restaurierte Turmspitze

Nördlicher Turm

Nördliche Seite

Südlicher Anbau- Eingang

Fensterfront

Fenster neugotisch

Apsis

Apsis

Eingang Turm