Kirche Schönfeld bei Demmin

 


Außenansicht
Turmseite

An der Schönfelder Kirche wird im September 2009 an der Apsis gebaut.
Der Dachteil ist abgedeckt und gesichert. Ein Gerüst umrahmt die Apsis. 
Der quadratische verbretterte Kirchturm ist auf
das Kirchenschiff am Rand des westlichen Giebels aufgesetzt.
Auch der Giebel ist in der Fortsetzung des verbretterten Kirchturmes bis zum Dach des neuen Anbaus ebenfalls verbrettert.
Ein Anbau am Giebel bildet den Eingang auf der Straßenseite.
Die gesamte Kirche ist ziegelgemauert und schlicht.
Die Fenster des Langhauses sind schmal und spitzbogenartig.
Diese Fenster sind mit kleinen rautenartigen Butzescheiben gefüllt. 
Die Fenster des Chores sind spitzbogenartig und breiter als im Langhaus.
Am Beginn des Chore sehen wir eine zugemauerte Pforte. 
Auf der Westseite des Kirchenschiffes wurde ein quadratischer hölzerne Würfel aufgesetzt , der ein ziegelgedecktes Zeltdach hat.. Die Verbretterung ist senkrecht und schwarz gestrichen. Die Spitze trägt einen Wetterhahn.
Das Chorhaus wurde mit Feldsteinen und eingefügten Ziegeln als ältester Teil um 1400 erbaut. Das Langhaus warscheinlich im 16.oder 17.Jh. erbaut, besteht einheitlich aus rötlichen Ziegeln. Der aufgesetzte hölzerne  senkrecht verbretterter Turm hat eine alte Glocke aus dem Jahr 1654.

Betreten wir un die Kirche, so gelangen wir zuerst in einem Vorraum, dessen Treppe zur Empore mit der restaurierten Grüneberg-Orgel aus dem Jahre 1914 führt. Rechts führt eine Tür in die Winterkirche unterhalb der Empore.
Die Kirche mit dem Langhaus und dem Chorraum wurden restauriert.
Was auffällt ist , das der Chorraum ein Rippengewölbe hat. Sehr interessant sind die fünf Buntglasfenster. Alle Fenster haben ein spitzes Oberlicht. Die  äußeren Fenster links und rechts sind sehr schmal.  Mit viel Begeisterung können die Buntglasfenster mit ihren Ornamenten  erforscht werden.
In der Mitte steht der gemauerte Altar.
Links steht die sehr interessante Kanzel mit Schalldeckel aus der 

Renaissance um 1670-1690. Rechts steht ein passender Taufständer aus der gleichen Zeit.
An Anfang des Gestühl im Langhaus sehen wir Reste eines alten Gestühls.
Das dunkelblaue Gestühl ist schlicht.
Die stark spitzbogenartige Fenster sind mit  klaren rautenartigen Scheiben gefüllt, die durch Bleisteege verbunden sind.
Die Decke ist eine dunkle Holzdecke, die mit Balken getragen wird.

Auf der Empore steht eine bespielbare Grünebergorgel, die zum Chorraum passend gestaltet wurde.

Vor dem Eingang steht der Rest einer steinernen Taufe.

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Kirchturm


Eingang und Turm


Hölzerne Turm





Chorgiebel

Chorfenster

Linkes Chorfenster

Rechte Chorfenster

Sanierung 2010

Sanierung 2010

Zwischen den
kleinen Stützmauern

kleines  Fenster

Nordseite mit Chor

Kirchturm von Norden

Turmspitze mit Wetterhahn

Rest einer Taufe

Eingang

Innenansicht

Altar

Chorfenster

Chordecke

Kanzel mit Schalldeckel

Kanzelkörper

Taufständer

Gestühl

Empore mit Orgel

Grünebergorgel