Kirche und Mausoleum Pensin /Gemeinde Kletzin

 


Kirche


Kirchturm von Süden


Turmansicht Nordwest

Der Ort Pensin wurde durch Herzog Otto I 1305 urkundlich erwähnt.

Die heutige Kirche wurde Anfang des 19.Jh. aus Feldsteinen  erbaut.
Die Kirche hat auf der Westseite einen kleinen hölzernen aufgesetzten
Turm mit kleinem Zeltdach.  Der Turm ist senkrecht verbrettert und hat einen grauen Ton.
Die Feldsteinkirche hat auf der nördlichen und westlichen Seite je drei rundbogenartigen Fenster. Auf der Ostseite gibt es zwei Fenster.

Betreten wir nun die Kirche durch die Westtür.
in der Mitte des Chorbereiches sehen wir einen Altartisch um eine Stufe erhöhten Altarbereich.  Hinter dem Altartisch sehen wir eine freie Kanzel ohne Schalldeckel . Zwischen den beiden Chorfenstern an der Wand sehen wir ein großes vergoldetes Kreuz. Rechts und links haben wir mehre Logen, z.B. die Priesterloge, die Loge für den Zugang zur Kanzel. Am Zugang zur Kanzel steht ein Wetterhahn mit der Jahreszahl 1846. Daneben hängen zwei Gedenktafeln, der Gefallenen des I.Weltkrieges. Ein modernes Holzpult  und eine moderne Taufe ergänzen den Altarbereich. Das Gestühl wie auch der Altar wurden beim Bau der Kirche Anfang des 19.Jh. hergerichtet.
Die Empore ist rechts geschlossen und wird auch für den Kindergottesdienst genutzt. Links wurde im Jahr 2005 die  Orgel eingebaut. Orgelbauer war Friedrich Löbling aus Erfurt, der die Orgel ursprünglich für Taufkapelle der Bartholomaei-Kirche in Demmin baute.

Die Kirche hat eine Glocke von F. Schünemann aus Demmin , 1847 gegossen.

Evangelische  Kirche Demmin & Wotenick/Nossendorf
Pfarrbereich 1 (Ost) Pastorin Franziska Pätzold



Westseite

Kirchturm

Hölzerne Turm

Chorbereich außen

Fenster

Eingang

Innenansicht

Chorbereich

Kanzel und Kreuz

Rechter Logenbereich

Wetterhahn
 

Blick zur Empore

Orgel

Spieltisch Löbling-Orgel

taufe

Blick von der Empore

Taufe mit Deckel

Blick von der Empore






Das Mausoleum der Familie Dudy & Dähnert
Neben der Kirche steht ein Mausoleum  , das laut unterer Inschrift über dem Eingang 1850 errichtet wurde.
Es besteht aus geschlagenen Feldsteinen mit einem Giebeldach.

Darüber sehen wir auf dem Dach ein Kreuz.
Im dreieckigen Giebel sehen wir die Zeichen  für Alpha , das Christusmonogramm XP

und Omega. Der Eingangsbreich wird durch drei Rundbögen getragen.
Eine Pforte aus zwei Metalltüren mit Den Familienbuchstaben zieren das schwarze Metallgitter.
Im Raum liegen zwei Grabplatten mit Namen.

Eingang Mausoleum

Rückseite Mausoleum

Giebel über dem Eingang

Detail an der Tür

Decke des Mausoleum

Grabplatten