Zusammenfassung der Orgeln in der
mecklenburgischen Seeenplatte und Umgebung

  Weitere Informationen erhalten Sie durch das Orgelmuseum Malchow !

Orgelbauer

Ort

Datum

Zustand

 Umbauten Restaurierung

Hoforgelbaumeister
Friedrich Herrmann Lütkemüller 
Wittstock

geboren 16.02.1815

gestorben: 19.10.1897

(Weitere Angaben zu den Orgelbauern
und zu den Orgeln
auf der Homepage des
Orgelmuseum in Malchow

Bitte besuchen Sie
die Homepage)

Röbel
Sankt Marien
1853 bespielbar 1853 Umbau und Erweiterung
Schmidt-Orgel
Malchin
Satow 1855 1853 gebaut
1855 eingebaut
Waren
Sankt Georgen
1856 bespielbar
Groß Gievitz 1858    
Jabel 1858
Kirchgrubenhagen 1860 bespielbar
Wredenhagen 1860    
Groß Dratow 1860
Vipperow 1865
Sietow 1866
Hohen Wangelin um 1869
Poppentin 1870
Alt Schwerin 1871 - nicht erhalten,
ersetzt durch fremde Frieseorgel
Ankershagen 1874
Ludorf 1880
Massow 1893
Lexow 1875 Kleinste Orgel der Region
1982 fehlerhafte Wiederherstellung durch Firma Voigt
Bad Liebenwerder
.
Reparatur 1992
Wolfgang Nußbücker
Groß Methling1859
Brudersdorf18662009 Instandsetzung durch Voigt Bad Liebenwerda
Marienkapelle
Stadtkirche Malchin
um 1850bespielbar
Dom Güstrow1868bespielbar
Schwandt1882----- Reste zum Orgelmuseum Malchow
keine Orgel mehr
Stadtkirche
Stavenhagen
1861bespielbarOrgelprospekt Paul Schmidt Rostock;
Zinnpfeifen I. Weltkrieg entfernt;
Zinkpfeifen 1931 als Ersatz;
2007-2008 durch Mecklenburger Orgelbau gereinigt,
Sülten1873bespielbarUmdisponiert 1908 durch Börger
restauriert
Orgelbaumeisterfamilie
Friese I bis III
Schwerin


Friedrich Jacob I
gestorben 1813
Friedrich Friese II
(Vater)
Friedrich Friese III
(Sohn) 1827-1896

Urvater Matthias Friese
1739-1786

Schloen Am 16.12.2006 erfolgte die feierliche Weihe der Friese - Orgel.
Die Restaurierung der Orgel erfolgte durch die Mecklenburger Orgelbaufirma aus Plau.
Der Orgelbaumeister Andreas Arnold übergab persönlich die Orgel. Die Orgel hat einen sehr schönen Klang. Besonderen Dank gilt auch dem Orgelbauverein unter Leitung von Herrn Buckel aus Torgelow am See. 
Malchow,
Stadtkirche
bespielbar   
Malchow,
Klosterkirche
bespielbar  
Alt Schwerin 1861 bespielbar Lütkemüllerorgel 1861
zerstört;
 Frieseorgel aus 
Boidiner Kirche 1995;
Restaurierung 2016 durch Mecklenburger Orgelbau Plau
Duckow1777bespielbar2016 Rekonstruktion durch Mecklenburger Orgelbau Plau
Johanniskirche
Malchin
1877bespielbarBarocker
Orgelprospekt 1780
Zettemin1780bespielbar1792 u. 1833 Reparaturen duch Sohn  Friese I;
1869 Anbau durch Gryszkiewitz
1923 Reperatur durch
F. Bayer Zingst;
1996-98 durch
Kristian Wegscheider restauriert
Vietlübbe bei Parchim1882
Bristow1875bespielbarOrgelempore 1876;
Nach 1945 zerstört,
neu gefasst;
1999-2000 von Nußbücker
restauriert
Ritzerow1886
Orgelbauer
Johann Joachim Schmidt
Malchin /Mecklenburg
Waren 
Sankt Marien
1819 bespielbar
Röbel 
Sankt Marien
1822 bespielbar 1853 Umbau und Erweiterung
durch Lütkemüller
BülowdefektLaut Orgelmuseum Malchow
Zuordnung nicht geklärt
Orgelbaumeister
Marcus Runge
Schwerin
Nachfolger Firma Friese I-III
gestorben 1945
Bütow 1905
Boddin1871bespielbarReparatur 1955
Grabow-Below1908defekt
Karbow bei Parchim1908bespielbarrestauriert 2000
Pinnow1931bespielbar1973 durch Nußbücker restauriert
Carl Börger
Gehlsdorf
geboren um 1846/47
gestorben 1917
Zepkow
Schwarz 1907
Granzin1877
Groß Vielen1912
Gielow1898Verwendung alter Register von Johann J.Schmidt Malchin 1828.
Reperatur der Orgel nach I.Weltkrieg. Pfeifenenentnahme für Kriegszwecke
Umstellung elektrisch 1930.
Restaurierung 2005
Rittermannshagen1902
Ernst  und 
Wilhelm Sauer
Frankfurt/Oder

Sohn Wilhelm: geboren 21.03.1831
gestorben 04.09.1916

Firma Sauer
 in Müllrose
Umzug um 2010
Boek 1853 bespielbar Älteste Wilhelm
Sauer- Orgel

renoviert
Groß Varchow defekt
Schwinkendorf 1867
Röbel,
Nicolaikirche
nach 1990 bespielbar aus Neubrandenburg umgesetzt
Groß Plasten 1901 bespielbar 1997-1998 restauriert,
Wulkenzin1839bespielbar2000-2001 restauriert
Wanzka1907bespielbarRestaurierung Scheffler Sieversdorf 1996
Wiederweihe 06.10.1996
Grünow1842bespielbar
Bredenfelde bei WoldegkNr. 1860 aus dem Jahre 1967bespielbarOrgel wurde mit dem Bowinheim Neustrelitz getauscht
Woldegk
evanngelische Kirche
1959bespielbarRestaurierung 2011
von der Firma Sauer Müllrose
1959bespielbarVorgängerorgel im II.Weltkrieg zerstört
Wokuhl1963
Schillersdorf1967bespielbar
Cölpin1856bespielbarBarockes Gehäuse von 1747,
restauriert Sauer FFo.
2011
Salow bei Friedland/Mecklenburg1840defektSehr schlechter Zustand
Orgel soll restauriert werden
Schönebeck bei Friedland/Mecklenburg
Die Orgel trägt die Nummer 1097
1910
bespielbarDie erste Orgel baute sein Vater Erwin Sauer noch als Autodidakt.
1877 Umbau Orgel durch Wilhelm Sauer im Rahmen neugotische Umgestaltung der Kirche.
Wilhelm Sauer kam aus Schönebeck und schenkte seine letzte von ihm gebaute Orgel der Kirchgemeinde.
Die Orgel wurde von Barnim Grüneberg Jun. Greifswald im Jahr 1951 umdisponiert.
Die Orgel wurde 2005 durch die Firma Sauer Frankfurt/Oder  restauriert.
Schwanbeck
bei Friedland
1858bespielbarIm Jahre 2002 von der Firma Sauer Frankfurt/Oder restauriert
Stadtkirche Sankt Marien Friedland/Mecklenburg1905/1934bespielbarHeutige Orgelgehäuse aus dem Jahre 1744/46 von Christian Gottlieb Richter Demmin und David Baumann Altkalen
Ernst und Wilhelm Sauer Orgel 1854 in das barocke Gehäuse ein.
Heutige Orgel wurde von Wilhelm Sauer 1905 in die Zehlendorfer Paulskirche zu Berlin eingebaut.
1934 wurde die Orgel aus Zehlendorf nach Friedland gebracht ,
von der Firma Walker Ludwigsburg eingebaut.
Orgel restauriert  Firma Hammer Hannover 1991  .
Stadtkirche Güstrow1931bespielbarErste Orgel 1608;
Barocker Orgelprospekt;
Paul Schmidt Rostock 1764 Überarbeitung;
 Sauer Orgel 1931 in alten Orgelprospekt eingesetzt;
1975 Überarbeitung duch Nußbücker Plau
Orgelbaumeisterfamilie
Grüneberg
Stettin

Gründer Johann Wilhelm
geboren 1751
gestorben. 21.08.1808
Familienbetrieb
Übernahme durch
Sohn: Felix Grüneberg
Mallin 1911 defekt
Zahren um 1898 bespielbar ?
ZierkeNr. 410 aus dem Jahre 1890bespielbar
Kargow Nr. 711 aus dem Jahre 1914  bespielbar Restaurierung 2006 durch den Mecklenburger Orgelbau Plau
(ehenmals Nußbücker)


Orgelweihe 08.10.2006
LiepenNr. 569 aus dem Jahre 1912defekt
Borwinheim
Neustrelitz
Nr. 817 aus dem Jahre 1910bespielbarAus Bredenfelde 2011
nach Neustrelitz durch den Mecklenburgischen Orgelbau Plau  mit seperaten Spieltisch überführt.
Orgel stammte aus Neustrelitz und wurde 1910 nach Bredenfelde gebracht .
Stadtkirche
Neustrelitz
Nr. 349 aus dem Jahre 1898bespielbarOrgelprospekt vom Hoftischler Bengelsdorff aus Neustrelitz
PrillwitzNr.342 aus dem Jahre 1892bespielbar
Groß Quassow1906bespielbarIm Jahre 1997 durch
Fa. Christian Scheffler Sieversdorf restauriert
Orgelweihe 19.05.1997
Lüttgenhagen1870 Zuordnung Grüneberg nicht gesichert
Diemitz1897bespielbar1974 restauriert
BlankenseeNr. 702 aus dem Jahre 1914
FeldbergNr 157 aus dem Jahre 1874/1875bespielbarMit Schutzvorhang
Pasenow
bei Woldegk
Nr. 728 aus dem Jahre 1916
Cantnitz
Feldberger Seenlandschaft
Nr. 414 aus demJahre 1899bespielbar
BallwitzNr. 124 aus dem Jahre 1870bespielbar
CamminNr. 268 aus dem Jahre 1885bespielbarEnde II.Weltkrieg alle Metallorgel entfernt,
bei Restaurierung 1992
Umdisponierung
aller Pfeifen
Teschendorf1902defektSchalosien geschlossen, die Orgel wurde warscheinlich ausgebaut
und ist zur Reperatur
Alt KäbelichNr. 327 aus dem Jahre 1891bespielbarZerstörung nach 1945,
Einbau neuer Pfeifen nach 1945.
Im Jahre 2000 Reinigung durch Orgelbau in Plau
Burg Stargard1906bespielbar1957 aus dem Gynasium Anklam
Bargensdorf bei
Burg Stargard
Nr.554 aus dem Jahre 1907
Reinberg
bei Altentreptow
Nr.889bespielbar2001 saniert
Bartow/Vorpommern1899bespielbarRestauriert 2007/2008
Letzin
Gemeinde Gnevkow

1886bespielbarRestauriert Reiner Wolter Putbus 1995
Bartholemai-Kirche
Demmin
1867bespielbarRestauriert 2000-2002
Zirzow1930bespielbarRestaurierung 2011
durch Mecklenburger Orgelbau Plau
Orgelbauer
Carl August Buchholz
und Vater
Johann Simon Buchholz
Berlin

Carl August: 1796-1884
Johann Simon: 1758-1825
Alt Gaarz defekt
Stark beschädigt durch den Krieg 1939-1945.

Orgel ursprünglich
in der Kirche in Bömisch Rixdorf  eingebaut.
1895 Umsetzung.
Kauf für 250 Mark
Gesamtkosten 618 Mark
Altentreptow
Petrikirche
1812bespielbarGeweiht 25.10.1812
Erweitert 1865 Grüneberg,
Orgelweihe am 28.03.1865,
Orgelumbau durch Firma Eule  Bautzen 1962
2001 Scheffler Sieversdorf behutsamer Rückbau  zum Zustand 1865
Orgelbaufirma Schlag
Scheidewitz Schlesien
Familienbetrieb, etwa 1918 erloschen
Christian Gottlieb
1803-1889
Karl 1808-1870
Söhne Christian und Theodor
   
Lärz
Orgelbaumeister
Christian Heinrich Wolfsteller
Hamburg
Varchentin 1851 bespielbar
2002 restauriert
größte Wolfstellerorgel in Mecklenburg
Orgelbauer
Emil Hammer
Hannover
Möllenhagen 1993 bespielbar
Orgelbaufirma
Alexander Schuke
Potsdam
Groß Lukow 1970 bespielbar
Johanniterkirche
Mirow
1977bespielbarAlte Orgel im II.Weltkrieg zerstört
Johanniskirche
Neubrandenburg
1990bespielbar
Kapelle im  Krankenhaus Neubrandenburg1996bespielbarKleine Orgel
Truhenorgel
Salow 1955bespielbarUmsetzung 2002 aus der Paulskirche Schwerin
Orgelbaufirma
Karl Schuke
Berlin
Konzertkirche
Sankt Marien
Neubrandenburg
Im Bau 2017Termin:
13.07.2017
Geburtstag Stifter
Günter Weber
Weber Maschinenbau
Nbg/Breitenbach
Kosten ca 2 Mio. Euro
Orgelbaufirma
Simon
Alt Strelitz
Penzlin
Marienkirche
1791-1929 --- wurde ersetzt
Orgelbaufirma
Jaiserus
Stralsund
Penzlin
Marienkirche
Orgelneubau
1929
bespielbar ersetzte die Simonorgel in der
Marienkirche Penzlin
Orgelbaufirma
Gebrüder Jemlich
Dresden

seit 1808 in Dresden

Gotthelf Friedrich
1779-1829
Johann Gotthelf
1781-1861
Carl Gottlieb
1786-1876
Waren
römisch-katholische Kirche
1967 bespielbar
Neubrandenburg
römisch-katholische Kirche
1988bespielbar
Meesingernach 1990 Op. 919bespielbar
Orgelbaumeister
Wolfgang Nußbücker
Plau
Nachfolger
Mecklenburger Orgelbau
Leitung Andreas Arnold
Malchow
römisch-katholische Kirche
1975 bespielbar Orgel aus ehemaliger Kapelle
1992 für die Kirche angepasst,
bespielbar
Röbel,
Nicolaikirche
1983 bespielbar
Schloen 16.12.2006 bespielbar Generalrenovierung
Lärz 2005 bespielbar Generalüberholung
Ein später
eingebautes Register noch nicht restauriert.
Rambow 2011 bespielbar Umsetzung Marcussen-Orgel
aus Mannheim-Wallstadt
Kratzeburg1992bespielbarOrgelprospekt aus dem Jahre 1851.
alte Orgel entfernt
Burg Stargard1985bespielbarsteht auf der Seitenempore
Dewitz2005bespielbarGehäuse von Grüneberg-Orgel (Vorgänger),
Vollständiger Neubau;
Teile der Grüneberg-Orgel im Orgelmuseum
Retzow bei Parchim1990bespielbar
Gnevsdorf bei Parchim1986bespielbarErsatz für Runge-Orgel 1897
Ganzlin bei Parchim1992bespielbar
Orgelbaumeister
Voigt
Bad Liebenwerda
Klink nach 1990 bespielbar

Karl Lötzerich 
Kassel

Stuer 1996 bespielbar
Orgelbauer Hüfgen
Halberstadt
Marienkirche
Waren
1995 bespielbar Generalüberholung
Orgelbaumeister
Friedrich Wilhelm
Holland
Schmiedefeld/Thüringen 
bei Suhl


Mollenstorf

 

1858 defekt 1855 für die Kirche Mirow vorgesehen, nicht eingebaut,
wurde 1858 unter der Leitung von Hofmusikdirektor Laue
in Mollenstorf eingebaut
Stifter  
Carl von Gundlach
Orgelbaumeister
Julius
Schwarz Rostock
Minzow um 1880 bespielbar
Nossentin 1895 bespielbar Orgel wurde  nach der Restaurierung am 08.08.2010 wieder geweiht.
Restaurierung durch Mecklenburger Orgelbau Plau
RosenowdefektWunsch der Restaurierung
Ivenack1898defekt1. Orgel sollvon Joachim  Trumpf 18.Jh. gewesen sein
Totalersatz 1898
Zacharias Marcussen

Nachfolger:

 MARCUSSEN & SØN, Orgelbyggeri A/S

Storegade 24

DK - 6200  Aabenraa

Rambow 18.09.2011 bespielbar Am 18.09.2011 wurde feierlich die Zacharias Marcussen-Orgel aus dem Jahre 1933 (Kirche Sankt Nikolai Kiel) geweiht. 
Früherer letzter Standort
um Petruskirche Mannheim-Wallstadt.
Einbau durch Mecklenburger Orgelbau Plau
Friedrich Wilhelm Winzer
Wismar
Übernahme Werkstatt von Mehmel in Stralund
1873
Peckatel 1893 bespielbar Wurde im Jahr 2014 ausgebaut,
befindet sich z.Z. zur Restaurierung im Mecklenburgischen Orgelbau Plau
Radfahrerkirche
Schorrentin
1860bespielbarUmbau durch Fa. Sauer 1952;
Restaurierung durch Mecklenburger Orgelbau Plau 2007
Friedrich August Noebe
Güstrow

Sohn Carl Noebe
Hohenzieritz1822-----Orgel wurde entnommen, da  diese unbespielbar war,
Verbleib unbekannt
Erich Bauer
Oberasbach
Deven /Demminnach 1990bespielbar
Johann Michael
Röder Berlin
Wesenberg1717 für Dorostädtische Kirche Berlin

bespielbarAnkauf defekte Orgel um 1832,
Änderung durch
Carl August Buchholz
1844.
Änderung durch Lütkemüller
1890,
Erweiterung
durch Grüneberg 1907,
1995-200 Rückbau auf den Zustand von 1717
durch Orgelbauer Wegscheider Dresden
Friedrich Löbling
Erfurt
 Pensin/Kletzin2005bespielbar
Carl Peters
Neustrelitz
Strasen1876
Christian Wegscheider
Dresden
Dom Güstrow1996bespielbar
H.Wittig
Berlin
Göhren
bei Woldegk
1860bespielbarRestaurierung durch
Sauer FFo. 2004
Anton Fischer
Demmin
Hohenmocker1854bespielbarGeneralüberholt 1999
Heinrich Rasche
Rostock
Levin bei Dargun1839bespielbar1885 Umbau durch Lütkemüller
2004 Restaurierung durch Mitteldeutschen Orgelbau Voigt Bad Liebenwerda
Heinrich Herbst
Samuel Gerke
Güstrow
Basedow1680-1683bespielbarFrühbarocker Orgelprospekt 1615
1755 Reperatur auf Grund Turmbrand
1812 Reperatur durch Carl Noebe
Restaurierung 1980-1983 Schuke Potsdam,
David Baumann
Friedland/Mecklenburg
Neukalen1739-1742bespielbarRestaurierung durch Schuke Potsdam im Jahre 2002
Matthias Beckmann
Friesack/Havelland
Burg Klemenowbespielbar
Christian Scheffler Sieversdorf-----Nur Restaurierungen
Wulkenzin;
Wanzka
Reiner Wolter
Putbus
 ----Nur Restaurierung
Letzin
unbekannte Orgelbaumeister
bzw. Orgelbauer
muß geprüft werden
Ballin 18.Jh. defekt
Gültz
Gemeinde Altenhagen
bespielbar
Dahmenbespielbar
Angaben ohne Gewähr, bin  für jede Information dankbar !