Kirche Schmarsow Gemeinde Kruckow

 


Kirche von Westen


Kirche mit Apsis


Apsis  mit vier Stützpfeiler


Schmarsow wurde erstmals durch den Bischof Wilhelm von Cammin
im Jahre 1249 der Kirche zu Kartlow zugeordnet.
Seit 1325 war Schmarsow ein Lehen der
Familie von Moltzahn/Maltzahn.
Später war es im Besitz der Familie von Parsenow, bis diese ausstarb.
Nach verschiedenen Besitzwechsel besaß das Gut Schmarsow und das Kirchenpatronat wieder die Familie von Maltzahn.

Die aus rötlichen Ziegel gebaute Kirche stammt um die Zeit von 1430-1440 und wurde ohne Turm errichtet.
Die Kirche hat ein sehr interessantes Kreuzrippengewölbe,
wobei die Apsis halbrund ist.
Die Fenster stammen wohl aus der Zeit um 1870 in ihrem klaren neugotischen Stil.
Das Dach ist wohl neu eingedeckt.

Der Altar ist neugotisch.

Die schlichte Kanzel ist ohne Schalldeckel.

Das Gestühl ist einfach.

Über dem Zugang zum Chor hängt ein Kerzen-Kronleuchter.
Am Boden befindet sich eine Grabplatte.

Links vom Altar sehen wir einen Sandstein-Epitaph aus dem Jahre 1625, der von Ernst Ludwig von Maltzan (1571-1625) gestiftet wurde.

Im Jahre 1870 gab es erhebliche Umbauarbeiten sowie den Einbau der Grüneberg-Orgel aus Stettin.

  • Ev. Kirchengemeinde Kartlow-Völschow

  • Pastorin Silke Kühn
  • Tel.: 039999 70255 
  • Fax: 039999 70405
  • E-Mail: kartlow@pek.de

Spitzbogenartiges Fenster

Kirche Innenansicht

Chorraum

Kanzel ohne Schalldeckel

Epitaph

Grabplatte

Kerzenkronleuchter

Grüneberg-Orgel

Einfaches Gestühl

Innenasicht

Glocke im Glockenstuhl