Kirche Alt Schönau / Gemeinde Peenehagen

 


Giebelansicht
zur Straße

Kirche steht außerhalb des Dorfes auf einem Hügel , rechteckiger, ursprünglich gewölbter Feldsteinbau.
Giebel aus Ziegel 14. Jh.

Chorseite mit Kreuz und mehreren Fensterbögen die das Kreuz umrahmen aus Ziegeln gemauert.
Glockenseite dreigeteilte Sehr schönes Eingangsportal
mit mehreren Bögen aus Ziegel
Fenster mit drei Bögen.

Das vorletzte  Bild zeigt die Geschichte dieser Kirche im Krieg.
Die Kirche und der Ort wurde durch einen Krieg im Mittelalter zerstört und wüst. Der Stein (dunkel) hält als Kämpfer den darüber liegenden Rest eines Kreuzrippengewölbes. Darüber befindet etwas nach außen versetzt, sich der Teil der neuen Kirche. Die Mauer der neuen Kirche ist etwas schmaler als der alte Kirchenbau. Wir haben sechs dieser Steine und Reste eines Gewölbes darüber, d.h. die ursprüngliche Kirche war eine einschiffige, zweijochige Kirche. Heute sehen wir sechs Haltesteine. 

Ein altes Altarbild ist der Mittelpunkt des Altares.
Wir sehen Maria mit Jesuskind. Joseph etwas erdrückt und zweifelnd von den vielen Frauen umringt. Links und rechts zwei frauliche Engel (mit Flügel) auf Jesus weisend.
Im oberen Bildteil drei Engel.
Das Bild wird getragen durch zwei Säulen. Über dem Bild Halbbogen mit zehn Speichen, Links und rechts stilisiert zwei Blumen. Ganz oben ein Kreuz.

Die Kanzel (etwa 1700.) ist ohne Schalldeckel . Diese Farben finden wir ebenfalls in der ersten Bankreihe wieder. Weitere Bankreihen sind blau und schwarz. Die linke Patronatsloge ist geschlossen, die rechte ist zweigeteilt und offen.

Zwei Taufen sind vorhanden.
Eine Taufe aus Metall stellt einen weiblichen Engel eine Taufschale tragend dar. Weiterhin ist eine runde Taufe vorhanden, die viele Ornamente hat.

Eine nichtfunktionsfähiges Harmonium mit einem Orgelprospekt von Ernst Hinkel aus Ulm an der Donau ist vorhanden.

Separater Glockenturm mit Glocke 1852 von Carl Illies Waren
mit folgenden Text:
Wachet auf ruft diese Stimme
Darunter rundum Lyhras
Text: Geschenk des Secritairs Räthjen in Gievitz
am 17.Septbr. 1852, dem Hochzeitstages seines ältesten Sohnes, des evangelisch lutherischen  Predigers Carl Ludwig Räthjen zu Neu Ruppin den Gott segnen wolle !

 

 

 


Giebel nach Westen


Außenansicht
Rückseite


Giebel Richtung Osten


Fenster


Portal


Innenansicht


Chorbereich



Altar,
links Loge


Altarbild


Taufengel


Taufständer


Kanzel


Blick zur kleinen Empore


Hinkel-Harmonium


Tastatur


Orgelartiger Prospekt

 


Schutzkreuz


Fenster


Rest des
 alten Gewölbes


Haltestein für das frühere
Gewölbe


Haltestein für das frühere
Gewölbe


Haltestein für das frühere
Gewölbe


Gestühlreihen


Heutige Holzdecke


Rest einer Taufe


Glockenstuhl


Glocke