Kirche Lübkow/Stadt Penzlin

 


Außenansicht

Erste Kirche um 1274. Lübkow gehörte zur Vogtei Penzlin. Kirchenlehen an Ritter von Raven, Peccatel, von Maltzan, von Blankenburg,..
Lübkow kam 1785 endgültig zur Familie von Maltzan, 1827

Wiederaufbau nach Brand aus Ziegeln mit Granitsteinen im Sockel .

Zwei Glocken, davon eine 1782, andere unbekannt.
1997 Glockenturm, 2003 Dach und Mauerwerk erneuert.

 Innenrenovierung und Ausmalung und Erneuerung der Tür im April 2006 beendet.
Die Tür trägt ein Kreuz, sie wurde 2005/2006 erneuert.

Die Neugestaltung des Altarbereiches erfolgte 1962 und umfasste die Kanzel, Kreuz, Altartisch und Halter für kleines Kreuz und die Fensterfront. Leider sind keine alten Altar- und Kanzelteile mehr vorhanden.

Der alte Altar soll ein Bild enthalten haben. Von der alten Ausstattung nur noch das Bild  die Gethsemanegeschichte erhalten.
Der Altarstein aus der Vorgängerkirche erhielt seinen Platz an der Wand nahe der Tür seinen Ehrenplatz, nach dem er umgedreht seit 1962 direkt vor der Eingangstür lag und getreten wurde.

Ein bespielbares Harmonium steht auf der kleinen Empore.


Außenansicht
diese Chorseite wurde 1962 erneuert


Eingangsbereich


rundes Buntglasfenster
mit Pflugmotiv


Innenansicht


Kanzel


Kreuz


Bild
Gethsemane-Geschichte


Alte Altarplatte