Rund um die Schmiede von Zepkow


Schmiede


Bauernhof


Scheune mit Bremer Stadtmusikanten


Bremer
Stadtmuskianten


Der Klapperstorch
von Christoph Oechsle


Feldsteinhaus mit
angefügten Stal


Ist das das Gutshaus ?


Kirche Zepkow


Zepkow wurde erstmalig im Jahr 1285 im Zusammenhag mit der Burg Wredenhagen urkundlich genannt.
In Zepkow war zu dieser Zeit und bis in das 16.Jh.  
das sogenannte Landing, das Vasallengericht (Burg Kronhorst).
Zu dieser Zeit gehörten Wredenhagen und Zepkow dem Herzog von Werle.
Außerdem war die Vorgängerkirche für Wredenhagen eine Art von Wallfahrtskirche.
Ob Zepkow ein Gutsdorf war muss noch geklärt werden.

Etwas abseits von der Schmiede steht ein dreistöckiges Gebäude,
das heute wohl eine "denkmalgeschützte" Ruine ist.
Es soll sich um das Gutshaus handeln, aber ist dies richtig?

Die Feldsteinschmiede mit den Fachwerkgiebel wurde  im Jahr 1985 erneuert
und dient als Zepkower kulturelles Zentrum.

An der Straße steht ein Feldsteinhaus.
Markant ist der direkte Anbau des Stalles mit dem Pultdach.

Auf der anderen Seite steht  neben einer Scheune ein Bauernhof.
Die Scheune stammt aus dem Jahr 1928  und trägt die Buchstaben "PF" .
Darunter finden wir die Bremer Stadtmusikanten eine wunderschöne Metallarbeit.
Wer hat diese Arbeit geschaffen ?

Vor diesem Gehöft steht eine Grasfigur die von Christoph Oechsle aus Wredenhagen stammen soll.
Der Klapperstorch bringt die Kinder.