Das herzogliche Schloß in Schwerin/Mecklenburg


Schloß 2006
 


Schloß 2006 


Schloß 2006


Schloßgarten 2006


Schloßgarten 2006  

Schloßgarten 2006

Schloß Wasserseite 2009


Schloß 2009


Schloßgarten 2009

Denkmal Herzog-Reiterdenkmal

Schloß 2014

Schloß 2014

Schloß 2014

Schloß 2014

Schloß 2014

Schloß 2014

Schloß 2014

Im Schloß

Im Schloßmuseum

Schloßdecke

Treppe im Schloß

Kuppel im Schloß

Schloßbrücke

Schloßbrücke

Das Neorenesaissanceschloß  Bauzeit 1845 - 1857  wurde von Großherzog Friedrich Franz II Großherzog von Mecklenburg-Schwerin an den Hofbaumeister Georg Adlof Demmler  im dritten Versuch vergeben. Demmler hatte vorher einen abgelehnten Entwurf eingereicht. Entwürfe kamen außerdem von Semper und anderen Baumeister, die u.a. wegen falschen Haupteingang nicht zur Stadt vom Herzog Friedrich Franz II abgeleht wurden. Demmler schuf danach den akzeptierten Entwurf im Stil der französchen Schlösser an der Loires. Bei den Bauarbeiten wurden alte Gebäudeteile
des frühren Schlosses eingebunden.
Es wurden prunkvolle Räume zum repräsentieren und WWohnen geschaffen. Der schönste Raum ist der Thronsaal mit den Wappen der Städte, u.a. Waren, Penzlin. Die Seitenwände  wurden mit Mamorpappmaschee gestaltet.
Die feingearbeiteten Decken haben bei der Restauration viel Zeit und Geld gekostet.  Die Restauration ist eine gelungene Arbeit.
In einem abgeschlossen Teil des Schlosses befindet sich seit 1990 der Landtag von Mecklenburg - Vorpommern.
Die Bilder zeigen , die Bauarbeiten  im Jahr 2006, 2014 und 2014. Die Arbeiten am Schloß wurden nach der Wende 1890 begonnen und werden weitergeführt. Noch gibt es viele Ecken im  und am Schloß die erneuert werden müssen.
Die besonderheit des Schlosses Schwerin ist der Standort auf einer Insel, die schon als slawische Burg genutzt wurde.