Kloster- und Schlossanlage Dargun


Ehemalige Gästehaus
heute Museum

Ehemalige Gästehaus
heute Museum

Ehemalige Pforthaus
später Hengststall

Ehemalige Pforthaus
später Hengststall

Blick zum Museum

Pavillion und Standesamt

Blick zum Schloss

         Blick auf den Hof

Hofsicht
Der Zugang zum Kloster/Schloss

Mittelrisalit


Eingang in des Schloss


Ausgang

Der Durchgang

Grabtafel

Grabtafel

Grabtafel

Grabtafel

Grabtafel
 

Auf dem Hof der Kloster-/ Schlossanlage


Innenansicht


Innenansicht



Innenansicht


Innenansicht

Innenansicht

Innenansicht

Innenansicht

Innenansicht

Innenansicht

Innenansicht

Konzertanlage 2015

Aufgang zur 2. Etage
Ausstellungen

Ansichten von der Klosterkirche





Eingang zur Klosterkirche

Zur Kirche

Kreuz in der Kirche

Kreuz in der Kirche

  Im Kloster /Schloss

Kirchenteil

Spitzbogen

 Im Kloster
Das ehemalige Refektorium, heute Kultursaal, die Grabplatten und die Tafel 

Der Kultursaal
 

Der Kultursaal

Tafel "Die Insel des Tornal"
Silvester Antony Wrodow

Grabplatten

Grabplatte

Grabplatte

Grabplatten
Ansichten um das Kloster

Blick in das Schloß/Kloster
Außenansichten

Schlossruine linke Seite
Außenansichten

Schlossruine linke Seite
Außenansichten

Detail der Ruine

Schlossruine linke Seite

Blick zum Turm

Blick zum Turm

Seitlicher Blick Vorderseite

Turm rechte Seite

Turm und Treppe
rechts

Schloss und Kirche rechts
heute Ausstellungsraum

Schloss und Turm rechts

Klosterkirche

Fenster der Klosterkirche

Blick in die Klosterkirche

Eingang Kirche

Spitzbögen

Eingang und Fenster Kirche

Chor der Kirche

Chorfenster

Blick in die Kirche mit Kreuz

Blick in das Schloss/Kloster
Ansichten auf dem Hof

Eingangsportal

Blick auf den Hof

Korn-und Brauhaus

Kornhaus

 Brauhaus

Detail Kornhaus

Detail mit Jahreszahl 1585

Giebel des Kornhauses

Rückseite des Kornhauses

Wirtschaftsgebäude
 

Wirtschaftsgebäude ,
heite Toilettentrakt

Wohngebäude
 

Die Ursprünge der Kloster- und Schlossanlage Dargun liegen im 12.Jahrhundert.
Im Jahre 1171 gründeten dänische Zisterziensermönche zum erstenmal ein Kloster.
Bischof Berno von Schwerin weihte 1173 den Altar. 1199 wurde das Kloster in Dargun aufgegeben.
Die Mönche gründeten bei Greifswald das spätere Kloster Eldena.
Mönche aus dem Kloster  Dargun gründeten das Kloster in Dargun um 1209 ein zweites Mal.
Nach der Säkularisierung fiel das Kloster Dargun 1556 an den Herzog von Mecklenburg-Güstrow.
Die amtierende Herzogfamilie nutzte das Kloster als Nebenresidenz.
Dabei wurde die Klosteranlage in den Umbau zu einer Schlossanlage einbezogen.
  Das Kloster wurde durch einen Brand am Ende des II. Weltkrieges 1945 stark beschädigt.
 Trotz starken Interesse von Denkmalschützern verfiel das Kloster in der DDR.
 Erst 1979 gelang es das Kloster Dargun unter Denkmalschutz zu stellen.
Aber erst seit 1991 nach der Wende wurde das Kloster gesichert und wird saniert.
Die Sanierung weiterer Teile des Klosters erfolgte 2007-2008.
Heute wird das Kloster für kulturelle Feste genutzt.
Natürlich ist es ein wichtiger Anziehungspunkt für die Gäste von Dargun.
Das heutige Museum, eingerichtet 1995,  dienste früher als Gästehaus
und war mit dem Eingang zum Kloster verbunden.
Das Pforthaus war der einzige Eingang zum Kloster .
Heute sehen wir zwei Bögen  zum Klosterhof und eine Spitzbogenpforte zum heutigen Museum.
Dies war wohl der Weg für die Gäste des Klosters.
Am Weg steht ein Pavillion, der heute als Standesamt genutzt wird.
Der Pavillion wurde im barocken Stil 1690 als Gartenhaus vom Herzog errichtet.
Nach links führt ein Weg zum Hof vor dem Schloss.
Links haben wir einen weiteren Eingang zum Schlosshof. Dies war wohl der Haupteingang.
Geradeaus sehen wir das Mittelrisalit des Schlosses. Links steht das Korn- und Brauhaus.
Das Bier war ein wichtiges Lebensmittel der Mönche. Wasser war häufig ungesund.
Der Kornspeicher mit dem markanten Giebel wurde 1585 durch den Herzog aufgestockt.
Daneben sehen wir zwei kleine Wirtschaftsgebäude.
Das linke Gebäude wurde zum Sanitärtrakt umgebaut.
Das andere Gebäude ist wohl ein Wohnhaus und noch nicht saniert.