Das Schloss Hohenzieritz


Schlossplatz
 


Hauptgebäude
 


Wappen über dem Haupteingang
Herzog Carl II von Mecklenburg-Strelitz


Kavalierhaus rechts, daneben Kastellanhaus (Fachwerkbau)


Kastellanhaus
(Fachwerkhaus)
  

Kastellanhaus
(Fachwerkhaus)
Rückseite

Kastellanhaus Rückseite


Kavalierhaus links


Kavalierhaus links vom Parkplatz

Kavalierhaus links Parkseite

Schlossansicht Parkseite

Wappen Herzogtum Mecklenburg-Strelitz
auf der Parkseite

Schlossbalkon Parkseite von Westen

Schlossbalkon Parkseite von Osten

Angedeutete Säulen mit Kapitell

Schloss von Osten, daneben rechte Kavalierhaus

Königin Luise-Zimmer im Schloss

Königin Luisezimmer im Schloss

Königin Luisezimmer im Schloss

Luisen -Tempel

Luisen- Tempel

Büste Königin Luise von Preußen

Im Schlosspark

Im Schlosspark

Im Schlosspark

Rundkirche,
 ehemalige Schlosskirche

Schmiede,
heute Heimatmuseum
Hohenzieritz wurde urkundlich 1170 erwähnt.
1733 erhielt Johann Christian von Fabian Hohenzieritz als Lehen.
1746-1751 Errichtung Herrenhaus der Familie von Fabian.
1768 fiel das Gut an der Herzog Adolf Friedrich IV zurück.

Im Jahre 1772 schenkte Herzog Adolf Friedrich IV  an seinen jüngeren Bruder Carl II
das Gut Hohenzieritz mit dem Herrenhaus.
Carl II erweiterte ab 1772 das Herrenhaus . Hohenzieritz wurde als Sommersitz danach genutzt.
Im Jahre 1776 kamen die beiden Kavalierhäuser links und rechts des Haupthauses hinzu.
Baumeister war Johann Christian Ver Poorten.
In den Jahren 1790-91 ließ Carl II das Herrenhaus unter Leitung von Forst- und Vermessungsingenieur Johann Christian Dräsecke das Herrenhaus zu einem zweigeschossigen Schloss umbauen. Weitere Umbauten führte später
F. W. Dunkelberg durch. Im Schloss befindet sich heute das Nationalparkamt Müritz
und die Gedenkstätte der Königin Luise von Preußen, die in Hohenzieritz mit 34 Jahren 1810 starb.
 Die Gedenkstätte wird vom Schlossvereins Hohenzieritz Königin Louisen - Gedenkstätte e.V. geführt und geöffnet.

Im Norden schließt sich der im englischen Stil ( ab 1771) vom englischen Gärtner Archibald Thompson
 gestaltete 22 ha große Schlosspark an das herzogliche Schloss an.

Links vom Schloss im Park befindet sich der Luisentempel. Herzog Carl II ließ den Tempel im Gedenken an seine Tochter Königin Luise von Preußen zwischen 1812 bis 1815 als Gedenkstätte unter einem Birnenbaum errichten.
Der herzogliche Hofbildhauer Wolff schuf den den Tempel mit den acht Säulen.
Auch die Büste von Königin Luise stammt von Wolf.

Im Rahmen von umfangreichen Sanierungsarbeiten des Schlosses wurde der Tempel im Jahre 2007 saniert.
Die heutige Büste aus dem Jahre 2007 ist eine Kopie der im Jahre 1993 verschollenen Büste von Hofbildhauer Wolff.
Etwa 100 m südlich steht die runde ehemalige Schlosskirche aus dem Jahre 1806, von F. W. Dunkelberg erbaut.
An der Straße im Ort steht die Schmiede mit den vier Säulen, die ebenfalls von Dunkelberg errichtet wurde.