Das Franziskanerkloster Neubrandenburg


Erklärung


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Gotische Fenster des Klosters


Kloster
Giebel


 Regelgebäude
dahinter Johanniskirche


    Johanniskirche Rückseite


Johanniskirche


Johanniskirche


Hauptaltar in der Kirche


Klostergebäude


Projektbeschreibung

Unweit des Bahnhof Neubrandenburg direkt an der Stadtmauer befindet sich das Franziskanerkloster . Das Franziskanerkloster wurde kurz nach der Gründung der Stadt Neubrandenburg  gegründet. 
Neben dem Gebet war die karitative Arbeit eine wichtige Aufgabe der Mönche bis zur Reformation. 
Das Gebäude ist eingotischer Ziegelbau mit den markanten Spitzbogenfenstern. 
Zwischen der Johanniskirche, der Klosterkirche, befindet sich das Regelgebäude, 
ein zweigeschossiger Bau mit Dachmansarden.

1582 wurde das Kloster der Stadt Neubrandenburg übertragen.
 Das Kloster war Spital und Armenhaus.
Nach 1945 wurden die Gebäude für kirchliche und weltliche Zwecke genutzt. 
Hier war auch das Standesamt. Seit 2010 wird das Kloster restauriert.
 Hier soll das Stadtmuseum einen Platz bekommen.
Im März 2013 standen noch Gerüste am Gebäude. Die Handwerker waren noch bei der Arbeit.
Nach der Zerstörung der Marienkirche wurde die Johanniskirche (Klosterkirche) zur Stadtkirche. 
Die Marienkirche war bis nach 1990 eine Ruine. Heute ist die Marienkirche Konzerthalle.
Das Museum im Franziskanerkloster wurde am 07.09.2013 eröffnet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Homepages:
www.neubrandenburg.de und  www.museum-neubrandenburg.de