Das Kloster Malchow


Klosterkirche


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Häuser des Klosters


Darstellung Jesus mit Lamm


Klosterkirche


Blick über die Dächer
 des Klosters


Blick zur
 Stadtkirche Malchow


Bootsanlegestelle unterhalb des Klosters

Ursprünglich wurde das Kloster Malchow in Neu-Röbel im Jahre 1274 dem brandenburgischen Stadtteil der zweigeteilten Stadt Röbel als Magdalenerinnenkloster gegründet. 

Im Jahre 1298 zog das Kloster nach Alt-Malchow an das Ostufer 
des Malchower Sees, wie sich der Ort noch im 19. Jh. nannte, um.
Später wurde das Kloster in Alt-Malchow in ein Zisterzienserinnenkloster umgewandelt. 
Das Kloster besaß Orte wie Lexow, Walow und andere. Grundbesitz wurde durch den Herzog von Werle an das Kloster Malchow vergeben. Teilweise wurde Grund und Boden wie z.B. Satow an die Familie von Flotow verpachtet. Nach der Reformation im Jahre 1549 in Mecklenburg wurde das Kloster in ein Damenstift umgewandelt.
Die letzte Angehörige des Damenstiftes lebte hier noch im 20 Jahrhundert.

 Die Klosterkirche und das Pfarrhaus gegenüber der Straße werden als Orgelmuseum genutzt..
Weitere kulturelle Einrichtungen befinden sich in Gebäuden des Klosters. Teilweise ist das Kloster bewohnt. 
Vor dem Kloster stehen noch erhebliche Arbeiten der Restaurierung der Gebäude.

 Schautafeln erklären die Bereiche des Klosters.

Unterhalb des Klosters befinden sich Bootsanlegestellen. Von hier aus haben Sie einen schönen
Blick zur Stadt Malchow und zur Stadtkirche.