Das Fachwerkgutshaus in Wustrow/ Stadt Penzlin


 Gutshaus


Das Gutshaus


Das Gutshaus 


 Das Gutshaus 

  
Gutshaus 


Gutshaus Rückseite
 


Linker Seiteneingang


Plattdeutsche Inschrift.


Scheune


Haus im Ort


Fischerinsel in der Tollense

Die ungleichen Schwestern
Buche und Eiche

Wustrow wurde erstmals 1170 urkundlich erwähnt.
Im 13 Jh. wird Wustrow Teil der Vogtei Penzlin.
Im Jahre 1798 erbt Georg Ferdinand von Maltzahn das Gut Wustrow.


Im 18-19.Jh. hatte Wustrow zwei Ziegeleien, eine Mühle, eine Glashütte und ein Gasthaus.

Die Fischerinsel ist 150 m lang  und etwa 40 m breit .
Im Jahre 1886 wurde  beim Kanalbau  Reste einer Holzbrücke zur Fischerinsel entdeckt.
Audf der Insel steht ein denkmalgeschütztes Fischerhaus aus dem Jahre 1729.
Im Jahre 1905
wurden von Gustav Oesten Holzkohlenreste
und Keramik im nordöstlichen Teil der Insel gefunden.

Im Jahre 1969 wurde durch die Akademie der Wissenschaften und dem Museum für Frühgeschichte Schwerin. 
eine Grabung durchgeführt. Die Grabung leiteten Eike Gringmuth-Dallmer und Adolf Hohlnagel.
Dabei wurden
Reste der Burg Wustrow aus dem 13.Jh. gefunden.
 Es gab mit den Jahren weitere Grabungen auf der Fischerinsel die Werkzeuge
und Münzen aus slawischer Zeit erbrachten.
Es wurde bewiesen dass es auf der Fischerinsel eine slawische Siedlung gab.
Die Forschung über die Insel ist nicht abgeschlossen.
Nur der  Beweis von RETHRA, dem slawischen Heiligtum ,  konnte nicht erbracht werden.


Diese Funde haben nichts mit den "Prillwitzer Idolen"
 (Fälschung von
Gidion Sponholz)
zu tun.

Das Gutshaus  ist ein Fachwerkbau.
Wann das Gebäude errichtet wurde ist nicht bekannt , warscheinlich im 19.Jh.
Die Mühle neben dem Haus wurde leider abgerissen.
Südlich von Wustrow finden wir im Naturschutzgebiet die "Ungleichen Schwestern"
eine Buche bzw. eine Eiche, die sich stützen.