Gutshof Wodarg  / Gemeinde Werder bei Altentreptow

   


Gutshaus Wodarg

 
Vorplatz


Gutshaus


Reste des Haupeingang
 

Treppe zum Seiteneingang
 

Angaben am Haus
 

Rechter Flügel
 

Gutshaus

 

 


Platz vor dem Gutshaus



Große Scheune

Großer Stall
 

Großer Stall seitlich

Scheune mit Feldsteingiebel

Gedenktafel an der Kirche

Seiit wann Wodarg erxistiert ist nicht bekannt. Bis zum Jahr 1762 besaß die Familie von Walsleben Gut Wodarg.
Im Jahre 1762 wurde Gut Wodarg an Peter ErnstMeyenn verkauft.
Im Jahr 1877 kaufte Freiherr Helmuth von Maltzahn-Gülz Wodarg. Letzter Besitzer war bis 1945 gerhard von Maltzahn Wodarg.
G. von Maltzahn wurde  Anfang Mai 1945 von der Sowjetarmee abgeholt und gilt seit dem als verschollen.
Eine Tafel an der Kirche vermutet , das Gehard von Maltzahn von der Sowjetarmee erschossen wurde.
Über der fast zersörten Treppe finden wir  folgende Zeichen ES  VW 1733 . Sie verweisen auf den Bauherrn die Familie von Walsleben und das Jahr 1733. Dazwischen steht die Zahl 1967 . Was die bedeutet ist unbekannt.
Das Gutshaus hat ein Mansardendach mit Mansarden.
Die Mansarden haben einen halbrunden Vorbau und Rundbogenfenster.
Links haben wir eine Treppe zu einem Seiteneingang.

Rechts steht das das restaurierte und bewohnte Wirtschaftshaus.
Das Haus hat ebenfalls ein Mansardendach mit einer Reihe von einfachen Fenstern im neuen Dach.
Zum Gut gehören drei weitere große Ställe, die leer stehen.

Auf dem Friedhof finden wir am Giebel der Kirche drei Erinnerungstafeln der Familie von Maltzahn.