Gutshaus und Gutspark Wendorf
 


 


 

 
 
 

 


 


 

 

 

  

Das Gutshaus Wendorf wurde 1880/1881 in Anlehnung an den Tudor-Stil erbaut.
Von etwa 1933 bis 1945  war in Wendorf der Reichsarbeitsdienst untergebracht. Wie in vielen Gutshäusern zogen Aussiedler und Flüchtlinge in das Gutshaus ein. Das Gutshaus mit dem angrenzenden Park wurden nach 1990 vom Verein Gefährdetenhilfe Scheideweg e.V.  Hückenswagen erworben. Die Mitarbeiter und Bewohner sanierten durch Eigenarbeit das Gutshaus
 und gestalteten den Park. Im Jahre 1994 zogen die ersten Bewohner ein.
Heute wird das Familiengut, wie die Bewohner das Gut selbst bezeichnen, weiterhin von den Bewohnern gepflegt und betreut.
So entstanden, zum Spaziergang einladend, Rosenrabatten,  ein  Wäldchen, Spazierwege, Wiesen, Teiche und eine Brücke.
Veranstaltungen laden außerdem Gäste zu einem Besuch ein.
Im hinteren Teil finden wir Gräber des ehemaligen Besitzers des Gutes, der Familie von Bülow.
Die Familie von Bülow interessiert sich trotz der Entfernung für die Gutsanlage und hat intensiven Kontakt zu den Mitarbeitern im Gutshaus.