Guthaus Vollrathsruhe, sein Park 
und das Mausoleum der Familie von Tiele-Winckler

                     


Vorderansicht 2005


Säule Detail 2005


V
orderansicht 2008


Auffahrt 2008


Außenansicht Parkseite 2008


Vorderansicht 2011


Außenansicht Parkseite 2011

Außenansicht Parkseite 2011

Marstall 2011


Parkweg im Sommer 2008

Parkweg im Winter 2008

Im Park 2011

Im Park 2011

Im Park 2011

Winckler-Mausoleum im Park 2008

Winckler-Mausoleum 2008

Winckler-Mausoleum innen 2008

Winckler-Mausoleum innen 2008

 

Vollrathsruhe im Jahr 2012

Gutshaus Vorderseite

Gutshaus Vorderseite

Gutshaus Vorderseite Balkon

Gutshaus Vorderseite

Gutshaus Seitenhaus

Gutshaus Parkseite

Balkon und Treppe Parkseite

Balkon Parkseite

Im Park

Im Park  

Im Park


Im Park


Im Park


Im Park zum Gutshaus


Im Park an der Mauer

Winckler - Mausoleum

Winckler - Mausoleum Vorderseite


Winckler - Mausoleum
Kreuz mit Strahlenkranz

Detail am Eingang
links oben

Winckler - Mausoleum
unvollständiges Allianzwappen
 


Winckler - Mausoleum
Verzierung rechts


Winckler - Mausoleum
innen

Winckler - Mausoleum
innen Fenster

Winckler - Mausoleum
innen Decke

Winckler - Mausoleum
innen Decke

Winckler - Mausoleum
innen Deckenschaden

Marstall
   


Gusseisernes To
 in Alt-Schwerin

Im Jahre 1759 wurde Vollrath Levin II. Moltzan aus Kirch-Grubenhagen Eigentümer des Gutes Vollrathsruhe.
Das Land wurde in Erbpacht übernommen. 
Das Gut wurde in der heutigen Form mit einem Vorgängerhaus  einschließlich des Parks angelegt.
Vollrath Levin II. Moltzan gab den Ort den Namen Vollrathsruhe.
1828 bis 1851 war das Gut im Besitz der Familie Heise-Rothenburg. 
Karl von Maltzan kaufte das Gut zurück. 
1876 musste der Sohn das Gut wohl aus finanzellen Gründen an die Familie Tiele-Winckler verkaufen. 
1917 brannte das alte Gutshaus ab.
Das heutige Gutshaus ließ Hans Werner Graf von Tiele-Winckler im neobarocken Stil errichten. 
Die Familie von Winckler besaß das Gut bis zur Enteignung im Jahre 1945. Das Gebäude steht seit 1990 leer.
Der letzte Verkauf soll im Jahr 2001 stattgefunden haben. 
Im Jahre 2011 wurden Teile des Gutshauses eingerüstet. Ein kleiner Teil wurde angestrichen.
 Es soll Probleme mit dem Denkmalschutz geben. 
Rechts neben dem Gutshaus steht der nichtrestaurierte Marstall.
 Im Jahre 2010-2011 wurde der Teich neu angelegt. Der Park hat eine intakte Feldsteinmauer. 
Das gusseiserne Tor finden wir heute in Alt-Schwerin. 
Der ca. 2 ha große Park steht ebenfalls unter Denkmalschutz und ist umgeben von einer intakten Feldsteinmauer.
Im Park befindet sich das Mausoleum der Familie von Tiele-Winckler, 
ein neogotischer Putzbau aus dem 19. Jahrhundert also nach 1876.

Weitergehende Informationen zum Gutshaus, Park und besonders dem Mausoleum
erhalten Sie vom Geo- und Heimatverein "Steinreich" Ev.