Guthaus und Scheune Ulrichshusen

     


Blick in den Park


Ansicht vom Berg aus


Blick zum Gutshaus



Gutshaus , vorne Torhaus

Torhaus

Gutshaus

Blick zur Schmiede

Alte Schmiede - heute Restaurant

Hofglocke


Gutsscheune 2006

Gutsscheune  Rückseite  2006

Gutsscheune 2012

Blick in den Park

Blick vom Berg nach Ulrichshusen
Vom Berg herab blicken wir bergab. Ulrichshusen ist ein Ortsteil von Schwinkendorf.
Ulrich Moltzan erwarb im Jahre 1562 Land um dem heutigen Ulrichshusen einschließlich des Ortes Domherrenhagen. Der Name leitet sich vom Vornamen Ulrich , der sein Hus (Haus) eine Wasserburg baute, ab. Im Jahre 1624 brannte im 30jährigen Krieg die Wasserburg ab. Bernd - Ludorph Maltzan baute das heutige Gutshaus mit dem Torhaus, dem Turm erweiternd aus.
Im Jahre 1649 übernahm General Carl von Ruth Ulrichshusen. Bis 1742 war es im Besitz von Nachfahren der Familie Ruth, bzw. von Armin. Die Familie Maltzahn auf Rotenmoor übernahm das Gut. Nach 1815 wechselte das Gut an die Familie von Maltzan auf Militsch. 1842 erwarb es die Familie von Hahn auf Basedow. Gut Ulrichshusen wurde zwar 1946 unter Denkmalschutz gestellt, verfiel aber in der DDR-Zeit. Eine Notsanierung erfolgte 1983. Im Jahre 1987 brannte das Gutshaus  ab.

 Die
Familie Helmuth und Alla von Maltzahn kauften 1993 das Gut mit Gutshaus, Park, Scheune und Schmiede. Mit viel Fleiß und Arrangement  restaurierten sie die Einrichtungen. Selbst der Park musste beräumt werden. Das Gebäude an der Straße wurde zu einem Restaurant umgebaut. Die Scheune wird heute als Konzertsaal genutzt. Die Scheune hat einen sehr guten Klang, vielleicht ist dies auch ein Grund das hier Konzerte im Rahmen des Mecklenburgischen Festspielsommers hier stattfinden.