Der Guthofkomplex Rottmannshagen / Gemeinde Jürgenstorf

  


Gedenkstein Rottmannshagen

 
Eingang Gutsanlage


Zum neuen Gutshaus


Linke Kavalierhaus und Garagen


Rechte Kavalierhaus


Gartenzaun


Gartenzaun


Scheune


Scheunen

Eingang zum Gutshof

Kirche Rottmannshagen

Alte Scheunenanlagen

Alte Scheunenanlagen

Alte Scheunenanlagen

Alte Scheunenanlagen

Linke Kavaliershaus Rückseite

Der Ort Rottmannshagen wurde erstmals urkundlich  im Jahre 1249 erwähnt.
So steht es an einem kleinen Findling der links neben dem Eingang zum Gutshof steht.
Ab 1482 war Rotthmannshagen im Besitz der Familie von Maltzahn.
Albrecht von Maltzahn ließ das Gutshaus  im Barokstil im Jahre 1728-1732 erbauen.
Rottmannshagen war im 30jährigen Krieg vollständig zerstört worden.
Im Jahre 1840 wurde von Gartenarchitekt  Peter Joseph von Lenne beauftragt den Gutspark zu gestalten.
Helmuth von Maltzahn musste auf Grund von finanzellen Schwierigkeiten das
Gut Rottmannshagen an die Familie Wahnschaffe verkaufen.
Rottmannshagen gehörte zu den 7 pommerschen Dörfern mitten in Mecklenburg bis 1937.

Nach dem Krieg brannte im Jahr 1945 das Gutshaus ab.  
Was für ein Gebäude steht nun an Stelle des abgebrannten Gutshauses
oder wurde ein neues kleineres Gutshaus wieder aufgebaut .
Das Gutshaus , das bis 1945 dort stand passte in seiner Grüße und Aussehen zu den beiden Kavaliershäusern.


Die Gartenanlage einschließlich des Parkes befinden sich im Privatbesitz .
Die Anlage mit ihren Figuren befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand.

Rechts neben dem Eingang steht eine Scheune mit einem Satteldach.
Zwei Wirtschaftshäuser an der Straße, die sich in einem
schlechten Zustand befinden,  gehören ebenfalls zum Gutshofkomplex.
In etwa 300 m Entfernung steht die kleine neugotische Kirche aus dem 19.Jahrhundert auf dem Friedhof
mit drei Grabstellen der Familie Wahnschaffe.