Das Gutshofkomplex in Neu Rhäse / Gemeinde Wulkenzin


Zum Gutshaus


Vorderansicht


Vorderansicht Stallanlage


Siloanlage


Vorderansicht seitlich

Giebelseite

Giebelseite

Detail Giebel

Rückseite

Rückseite

Rückseite
Neu Rhäse wurde erstmals urkundlich durch den
Probst Walwanus  vom Kloster Broda am 13. Juli 1305 erwähnt.

Das Gutshaus ist ein  eingeschossiger Ziegelbau mit einem Krüppelwalmdach.
Das Dach wurde mit roten Dachziegeln gedeckt. Das Gutshaus scheint momentan leer zu sein.

Links steht   eine große Scheune, die wohl als Kuhstall genutzt wurde.
  Dieses Gebäude ist sehr markant. Auf der Zugangsseite zum Gut sehen wir zwei runde Silos,
die mit einem gemeinsamen Walmdach verbunden sind.
Ein kleines Walmdach im rechten Winkel führt zum Hauptgebäude.
Dieser Teil könnte später angefügt worden sein.
Basis des Hauptgebäudes ist ein einstöckiger Ziegelbau, der früher wohl als Kuhstall genutzt wurde.
Das Obergeschoss , der Boden ,  besteht aus  Holz.
Der  Giebel in Richtung Gutshaus ist senkrecht verbrettert und schwarz gestrichen.
 Der hölzerne Teil  endet aber  etwa 5 m vor dem östlichen Teil des Gebäudes..
Auf der Rückseite sehen wir eine weitere Besonderheit des scheunenartigenhölzernen Oberbau .
Das Dach ist etwa 2 m nach Süden heraus aus dem Gebäude  gezogen.
 Im Osten wurde die rückwärtige Mauer im Bereich der 5 m
um drei Etagen mit drei Fensterreihen höher gemauert.
Hier schließt das Dach parallel zur Mauer ab..
Die Dächer sind wohl mit Wellasbest gedeckt.
Auf dem Dach sehen wir drei Belüftungsschornsteine aus Holz.