Gutshaus und Gutshof Klocksin

     





Park vor dem Gutshaus


Vor dem Gutshaus


Gutshaus


Auffahrt zu Gutshaus rechts


Auffahrt zu Gutshaus links


Gutshaus


Seitenansicht

Rechte Auffahrt

Auffahrt mit Begrenzer

Auffahrt

Haupteingang


Haupteingang

Nebengebäude mit Stützen

Nebengebäude mit Stützen

Gutshaus Parkseite

Gutshaus Parkseite

Nebengebäude

Stützen des Neben gebäude

Blick am Parkrand

Weg am Park zum Friedhof

Am Park

Weg zur Kapelle

Kleine Anhöhe im Park

Sammlung von Steine auf der Anhöhe

Sammlung vo Steinen auf der Anhöhe

Im Park

Zur Kapelle

Klasszistische Kapelle

Klasszistische Kapelle

Glockenstuhl mit Glocke

Stallanlage
 

Wegweiserstein nach Klocksin
bei Moltzow

 

Erste größere Besiedlung im Raum Klocksin finden wir in
Form eines slawischen Burgwalls an der sogenannten Heeg am Tiefen See.
Wann Klocksin am Flachen See gegründet wurde , ist nicht bekannt.
Im 14.Jh. besaß die Familie von Linstow das Gut Cloxsin.
bei Moltzow finden wir einen Wegweiserstein , der auf Cloxsin hinweist.
Das Gutshaus in Klocksin wurde Mitte des 19.Jahrhundert im klassizistischen Stil erbaut.

Bauherr war wohl der Gutsbesitzer Ewald C. Leonard von Fritsch.
Das Haus ist zweistöckig und hat einen Mittelrisalit.
Die erhöhte Auffahrt wird  auf jeder Seite durch zwei Obeliske auf jeder Seite begrenzt..
Es handelt sich um Prallsteine damit die Kutschen die Auffahrt richtig nehmen,
sie begfrenzen die Auffahrt links und rechts

Unter der Auffahrt sehen wir einen Keller.
Das Krüppelwalmdach  wurde  im Jahr 2000 mit roten Dachziegel neu eingedeckt.
Letzter Pächter war bis 1945 Krüger-Crusius.
Zu DDR-Zeiten wurden einige Umbauarbeiten am Gutshaus durchgeführt.
Im Gutshaus gab es bis 1990 einen Kindergarten und Wohnungen.
Das Gutshaus wurde um 2000 wiedermal umgebaut.
Die Gemeinde nutzt heute noch wenige Räume.
Die restliche Räume des Gutshauses stehen leer.
Rechts steht ein leerstehender Anbau mit einem kleinen Bogen.
Dieses Gebäude wird auf der Parkseite und am Giebel durch mehere Stützen gesichert.
Dieses Gebäude mit den Stützen gehörte zum Vorgängergutshaus vor 1801.
Hinter und vor dem Gutshaus gibt es einen Park.
Im Park befindet sich oberhalb des anschließenden Friedhof am See eine klassizistische Kapelle
Daneben steht eine eiserner Glockenstuhl mit einer Hartgussglocke aus dem Jahre 1955.
Links neben dem Zugang zur Kapelle liegen etwa 20 Steine auf einer kleinen Anhöhe.
Es sollte ein Großsteingrab nachgestaltet werden, ein Versuch der missglückt ist.
Rechts sehen wir etwa 20 m von der
Straße zum Gutshaus einen langezogenen Stall.