Guthaus Schloss Grubenhagen, sein Park 
und der Steingarten

     


Vorderansicht Parkseite


Vorderansicht seitlich


Vorderansicht Parkseite


Vorderansicht seitlich


Stallanlage-Scheune



Steingarten

Steingarten

Steingarten

Burgruine

Burgruine

Blick zum Gutshaus von der Burgruine

Blick zum Gutshaus


Im Park 

Im Park

Im Park

Im Park

Im Park

 


Im Park

Im Park

Im Park

Im Park

Im Park

Im Park
Der älteste Teil von Schloss Grubenhagen ist die Ruine im Gutspark aus dem 12.Jh. Eine Familie Grube ließ die Burg aus Feldsteinen errichten. Sie gab dem Ort den Namen Grubenhagen. Im Jahre 1364 ging Grubenhagen in den Besitz der Familie von Moltzan (Maltzahn). 
Heute sehen wir nur noch Reste eines Turmes und den vorgelagerten Teich. 

Etwa 180 m entfernt steht an der Straße das klassizistische Gutshaus , das um 1843 von der Familie von Maltzahn gebaut wurde. Das Gebäude mit dem Grundstück erwarb nach 1990 die Familie von Maltzan und restaurierte es. Daneben steht eine dreistöckige Feldsteinscheune , die wohl um 1850-60 erbaut wurde. Der untere Teil besteht aus Feldsteinen, der obere Teil besteht aus roten Ziegel. 
Interessant sind besonders die Giebel.

 An der Straße  sehen wir einen Steingarten, der  2006 vom 
Geo- und Heimatverein "Steinreich" Ev. errichtet wurde. Nahen dem Steingarten befindet sich ein künstlicher Teich mit einer Mauer an der Parkseite. Dies ist die Grenze  der Vorburg. Rechts neben einem kleinen Weg befindet sich ein Abfluss. 
Im Park sehen wir neben der Ruine einige Wege die durch starke Bäume gesäumt werden. 

Weitergehende Informationen zum Gutshaus, Park, Steingarten und besonders der Burgruine
erhalten Sie vom Geo- und Heimatverein "Steinreich" Ev.