Gutshaus und Gutshof Grabowhöfe

     







Grabowhöfe


 


Das Gutshaus wurde um 1895 als Fachwerkbau errichtet.
Grabowhöfe war ab 1344 im Besitz der Stuer Familie von Andreas Flotow. Spätere Besitzer waren um 1700 von Bonowen, von Meyen, Berner, 1790 von Hahn. Nach 1832 besaß durch die Erbschaft  Luise Gräfin von Voss, geb. v. Wolfradt, das Gut. Sie erbte 1805 als Ehefrau des Graf Ferdinand v. Hahn das Gut Grabowhöfe. Das Gut wurde wie z.B. auch Lübkow bei Penzlin nach 1930 durch Bauern aufgesiedelt.  Zu dieser Zeit war Otto Müller Besitzer des Restgutes.. 1945 wurde Otto Müller enteignet. Aussiedler und Flüchtlinge bezogen dann das Gutshaus. Später war dort Rat der Gemeinde Grabowhöfe, der Klubrat des Gemeindeverbandes, die Zentralbibliothek und eine Arztpraxis. Das Gutshaus wurde in den Jahren 1983 saniert. Das Gutshaus selbst ist zur zeit nicht bewohnt. Der Anbau ist bewohnt.

An der hinteren Scheune ist das Dach bereits saniert.
Am Dach der vorderen Scheune sehen wir Arbeiten am Unterbau des Daches.
Hinter dem Gutshaus befindet sich der Park, Teile des Parks werden als Gärten und anderweitig genutzt.
Im Ort gibt es noch eine Schmiede, die zum Gut gehört.

Schön ist das ein Schild  auf die Gutsanlage verweist.