Der Gutshof von Galenbeck bei Friedland/Mecklenburg

  


Vorderansicht Gutshaus


Seitenansicht 


Gutshaus


Gutshaus


Hof und Mauerrest


Mauerrest


Mauerrest


Nebengebäude


Nebengebäude II.



Blücher-Denkmal

Mittelalterliche Burgruine
Bei dem Gutshaus handelt es sich um ein zweistöckiges Fachwerkhaus
mit einem Mansardendach
aus dem Beginn des 18.Jh..
Im Jahr 1391 wurde erstmals Vicko Riebe als Besitzer der Burg genannt.
Seit dieser Zeit ist Galenbeck im Besitz der Familie von Rieben.
Im Jahr 1945 wurde die Familie von Rieben enteignet.
Das Gutshaus wurde dann neu bewohnt.

Nach 1990 wurde das Gutshaus an Privat verkauft.
Das Mansardendach wurde bereits erneuert.
Die Bauarbeiten im bewohnten Gutshaus werden fortgesetzt.

Rechts neben dem Gutshaus steht ein Rest der Gutsmauer .
Weiter rechts steht ein weiteres Steingebäude mit spitzbogenartigen Fenstern,
das für Wohnzwecke saniert wurde.
Auf der anderen Seite steht ein weitere saniertes Gebäude das zum Gut gehörte.

In etwa 100 m Entfernung steht der Rest der mittelalterlichen Burg Galenbeck,
der  im Jahr 1978 archeologisch untersucht wurde.
Vor dem Gutshaus steht das Denkmal an Blücher aus dem Jahr 1860,
das vom Großherzog Georg von Mecklenburg-Strelitz gestiftet wurde.