Gutshaus friedrichsruh / Gemeinde Knorrendorf bei Stavenhagen

     

Park vor dem Gutshaus


Gutshaus mit Vorplatz


*Gutshaus

Balkon des Gutshauses

Nachbau der Remisse als Wohnung

Der Gutshof Friedrichsruh war ein sogenanntes Lehngut. Die bedeutet das der Gutsherr im Landtag von Mecklenburg-Schwerin, einen Sitz und Stimme hatte. Dies wird als dingliches Recht für dieses Gut bezeichnet. Der Landtag traf sich in  Malchin und Sternberg.  jeder neuer Eigentümer und Erbe erhielt dieses Recht, Bedingung war ein Eid im Landtag.
Dieses recht hatte von 1722-1760  die Familie von Schluff, danch von Lancken.

Ab 1847 besaß die famuilie von Meyen das Gut Friedrichsruh.
Im Jahre 1945 wurde die Familie Wendt enteignet. Es zogen um- und Aussiedler in das Gut. Die Familie Wendt versuchte nach 1990 vergebes die Rückgabe des Gutes gerichtlich durchzusetzen, vergebens. Der Staat verkaufte das Gutshaus 1996 .

Das heutige Gutshaus mit Mittelrisalit wurde 1856 erbaut.

Friedrichsruh war früher  anders als Kastorf ein kleines Gutsdorf mit einem kleinen Gutshaus.
Das restaurierte und bewohnte Gutshaus mit den Wappen (Drei Vögel) strahlt in gelb und rot für das Dach.
Der Balkon des Gutshaus steht auf vier Säule.

Das Gutshaus ist  bewohnt.
Das Gutshaus steht unter Denkmalschutz.

Rechts neben dem Gutshaus wurde  die alte Remisse neugebaut. Markant ist der Schornstein.
Die alte Stallanlage musste abgerissen werden.