Gutshof in Bergfeld Gemeinde Carpin

   


Gutshofstall


Gutshofstall mit Einfahrt


In der Einfahrt


Blick zum Gutshof


 
Gutshof


Gutshaus mit Vorplatz


Gutshaus Eingang


Blick zur Scheune rechts

Scheune rechts

Innenseite Gutshofstall

Gutshaus und Gutshaof

Gutshaus mit linken Anbau

Achteckiger Hühnerstall

Scheune andere Straßenseite

Scheune andere Straßenseite

Langkate links

Dorfschmiede

Im Jahr 1703 heiratete Adolf Friedrich II von Mecklenburg-Strelitz die
Prinzessin Christine Antonia Schwarzenberg-Sondershausen, die 23 Jahre jünger war.
Als  Alterssicherung erhielt seine zweite Frau das Gut Bergfeld und weitere Güter der Umgebung um Bergfeld.
Später erhielt Prinz Carl  anläßlich seiner Hochzeit  mit Prinzessin Elisabeth Albertine von Sachsen-Hildburghausen
als Geschenk das Gut Bergfeld verpachtet.
Im Jahr 1752 starb Prinz Carl . Das Gut wurde im Jahr 1753 an die herzogliche Kammer übertragen.
Diese verpachtete Gut Bergfeld. Im Jahr 1789 pachtete die Familie Canitz das Gut Bergfeld..
Das Gut wurde bis 1945 von der Familie Canitz in Pacht bei der herzoglichen Kammer genutzt.
Das Gutshaus wurde um 1850 erbaut.  Der rechte Anbau am Gutshaus erfolgte etwas später.
Im Jahr 1945 wurde die Familie Canitz enteignet. Die Gemeinde nutzte das Gutshaus für Wohnzwecke.
Im Jahr 2001 wurde das Gutshaus mit dem Hof  an eine Privatperson verkauft.
Das Gutshaus mit der markanten Uhr,  dem Türmchen und den Mansarden wurde liebevoll restauriert.

Rechts haben wir eine  Scheune. Der Unterteil besteht aus Feldsteinen auf denen eine Mauer aus Ziegel aufgesetzt wurde.
Unter dem Dach sehen wir über der Mauer einen Fachwerkanteil in dem sich einige einfache rechteckige Fenster befinden.
Der Giebel ist verbrettert. Es ist möglich, das diese Scheune länger war.

 Weeiter rechts sehen wir einen  einen achteckigen Hühner-oder Geflügelstall,
sicherlich eine denkmalgeschützte Einmaligkeit der Region.

Den Gutshof erreichen wir durch  eine Einfahrt  in einem großen Stall bzw.
Scheune der parralel zur Straße steht und somit das Gut nach Norden abgrenzt.
Auf der anderen Straßenseite steht eine weitere große Scheune.

Links steht eine heute bewohnte Langkate aus Feldsteinen, die den Gutshof  auf der linken Seite abschließt.

Fahren wir weiter in das Dorf, so steht links die restaurierte Dorfschmiede.