Der Gutshof von Adamsdorf / Gemeinde Klein Vielen bei Neustrelitz
   


Gutshof

Gutshof

Gutshof


Restauriertes Gutshaus


Restauriertes Gutshaus


Restauriertes Gutshaus

Restauriertes Gutshaus

Langkate

Langkate

Langkate

Langkate




Stallanlage und Wohnhaus

Stallanlage, rechter Teil neu gebaut

Stall aus Feldsteinen

Feldsteinstall,  alter Teil

Giebel der Stallanlage

Wohnhaus mit Resten der Feldsteinwand

Landarbeiterhaus des Gutes

Landarbeiterhaus des Gutes


Der Ort Adamsdorf hieß bis 1815 Kuhstall.
Nach dem Tode des Sohnes Adam  im Napolionischen Feldzug nach Rußland
ließ der Gutsherr 
Heinrich Graf Blumenthal  den Ort in Adamsdorf  umbenennen.
Das Gutshaus von Adamsdorf wurde restauriert und hat die markante rötliche Farbe.
Ursprünglich war  der Ziegel des Gutshauses sichtbar.
Zwei denkmalgeschützten Häuser an der Straße in Richtung Bundesstraße 193
zeigen die ursprünglich sichtbaren rötlichen Ziegel  des Gutshauses das nach 1850 erbaut wurde.
Es handelt sich um zwei Landarbeiterhäuser, die restauriert und bewohnt sind.
Die Begeisterung der Bewohner von Adamsdorf für diese knallige Farbe des Gutshauses  hält sich in Grenzen.
Was der Denkmalschutz zu dieser Farbwahl sagt ist nicht bekannt.
Gegenüber dem Gutshaus steht eine etwa 25 m lange Stallanlage.
Die linke Seite der Stallanlage besteht vollständig aus Feldsteinen.
Bei einem Brand konnte nur der linke Teil des Stalles gerettet werden.
Der Stall wurde später in der heutigen Form wieder aufgebaut.
Interessant ist das bläuliche Haus neben dem Stall.
Die Wand in Richtung Gutshof ist eine Feldsteinwand des Stalles der abbrannte.
Ein genauer Blick  unten rechts an Feldsteingiebelwand zeigen  Reste einer längeren Feldsteinwand.
Dieses Haus wurde vollständig neu errichtet.
Die Stallanlage erstreckte sich vor dem Brand bis zur Straße.
Auf der Südseite schließt eine etwa 30 m lange Langkate aus Feldsteinen den Hof ab.
Dieses Gebäude ist bewohnt und das Dach wurde neu gedeckt.