Rund um den Bahnhof Neubrandenburg
   


Mudder Schulten und Durchleuchting
Denkmal


 Bahnhof und Vorplatz


Handwerkskammer - Haus


Haus mit Treppengiebel am Bahnhof


Am Busbahnhof


Am Busbahnhof


Blick auf den Busbahnhof


An der Fußgängerbrücke


Blick zum Bahnbetriebswerk


Ehemalige Lokschuppen mit Drehscheibe


Ehemalige Bahnbetriebswerk


Wasserturm

Wasserturm

Turm-Oberrteil

Turmspitze

Am Wasserturm

Am Wasserturm

Am Wasserturm

Rückseite ehemalige
Bahnbetriebswerk-Werkstatt

An der
Fußgängerbrücke

Ehemalige Gaststätte
"Zum Prellbock"

Mudder Schulten fragt gerade  Durchleuchtig (Herzog):
"Warum sieht das ehemalige Bahnbetriebswerk
mit deden Wasserürmen und den zwei Lokschuppen,
dass unter einem Herzog erbaut wurde,   so verfallen aus ? "
Der Bahnhof wurde restauriert. Das Handwerkerhaus ist gepflegt.
Das kleine Haus (ehemaliger Pferdestall) mit den Treppengiebel ist schmuck.
Und der Busbahnhof zu mindestens dier Stadtbahnhof ist erneuert. Der Überlandbahnhof braucht noch eine Sanierung.
Und die Fußgängerbrücke wurde 2003 erneuert. Auf der Vogelviertelseite zerfallen die beiden Wassertürme und das ehemalige Bahnbetriebswerk. Wohl beim alten Wasserturm aus dem Jahre 1864 fehlt das Oberteil mit dem Speicher.
Der neue Turm hat in Richtung Bahnhof ein großes Loch der Speicher ist zu sehen.  Das Stellwerk W2 ist fast zugewachsen, der Schriftzug Neubrandenburg W2 ist noch vorhanden und zu sehen..
Daneben der alte und neue Lokschuppen, der  schon eingefallen
ist.
Und die Drehscheibe vor dem alten Lokschuppen ist kaum noch zu erkennen.
 Was die Deutsche Bahn AG nicht mehr braucht zerfällt.  Die Anlagen stammen aus der Zeit als Neubrandenburg an den Zugverkehr angebunden wurde.  Im Jahre 1864 erhielt Neubrandenburg den ersten Bahnanschluß.
Im Jahre 1867 fuhren auf der Strecke Lübeck-Neubrandenburg  nach Stettin die Züge. Im Jahre 1885 kam die Strecke Hagenow- Malchow-Waren-Penzlin nach Neubrandenburg als Südbahn hinzu.
Um 1878 wurde Neubrandenburg mit Berlin und Stralsund verbunden.
Auch eine Stichbahn fuhr nach Friedland in Mecklenburg. 1945 wurde die Strecke Kargow nach Neubrandenburg als Reparation an die Sowjetunion abgebaut und nur bis Möllenhagen wegen dem Schwellenwerk erneuert.
Die Strecke nach Friiedland wurde irgendwann eingestellt. Nach der Wende wurde das Bahnbetriebswerk geschlossen und verfällt nun. Das Betriebwerk und dier Wassertürme, die die Dampfloks mit Wasser versorgten, wurden also vor 1900 erbaut. Sind sie keine Denkmale für Neubrandenburg und erhaltenswert, sie stehen doch auf der Denkmalliste ?!


(wird ergänzt)