Der Bahnhof in Möllenhagen
   


 Am Bahnhof


 Bahnhof und Bahnwärterhaus


Bahnhof


Bahnhof


Bahnhof


Bahnwärterhaus


Bahnwärterhaus


Nebengelass


Straße am Bahnhof


Strecke zum Bahnhof


Strecke zum Betonwerk Rethwisch

Der Bahnhof in Möllenhagen mit seinem Bahnhofwärterhaus zwischen den Schienen und einem Nebengebäude gehörten zur Mecklenburgischen Südbahn die in Parchim begann und in Neubrandenburg endete. Aus dieser Zeit stammen alle bahnrelevanten Gebäude zwischen Kargow und Neubrandenburg. Die Bahnhöfe in Schwastorf und Kraase befinden sich heute in Privatbesitz und werden als Wohnungen genutzt.  Der Bahnhof in Klein Plasten um 1905 erbaut steht leer. Der Bahnhof in Penzlin wird zur Zeit restauriert. Aus dieses Gebäude stand seit der Wende leer. Die Südbahn begann ihren Güterverkehr  am 20.01.1885, der Personenverkehr begann am 28.01.1885. 
Im Jahre 1945 ließ die Sowjetunion als Reparationszahlung die Bahnstrecke Kargow Neubrandenburg abbauen. Das Betonwerk Rethwisch benötigte jedoch wieder einen Bahnanschluss. So wurde die Stecke Kargow Möllenhagen wieder aufgebaut. Im Jahre 1952 begann wieder der Güter- und Personenverkehr. Im Jahre 1970 wurde der Personenverkehr beendet.
Der Güterverkehr wird für das Betonwerk fortgesetzt. Die Strecke wurde nach 2000 erneuert.

Zum Bahnhof Möllenhagen gehören das Bahnhofgebäude, das Bahnwärterhaus, es ist noch heute bewohnt, und eine Stallanlage. Das Bahnwärterhaus und die anderen Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Das Bahnhofsgebäude befindet sich in einem schlechten Zustand. Teile des Pappdaches über dem Warteraum sind stark beschädigt.