Das Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte wurde bereits nach der letzten Eiszeit besiedelt. 
So gibt es wenig was wir aus der frühen Geschichte der
 Region der Mecklenburgische Seenplatte wissen. 
Vieles ist im Müritzeum bzw. im Museum im Treptower Tor oder im Franziskanerkloster  in Neubrandenburg zu sehen.
Aber wenn ein Urlauber mit dem Fahrrad oder per Pedes unterwegs ist,
findet er doch manche Zeitzeugen die älter als das Christentum im Mecklenburg sind.
Dazu gehören in der  Müritzregion die bronzezeitlichen Megalith- und Hügelgräber, Rillensteine und  Opferstätten . 
Bronzezeitliche Großsteingräber sind in Deutschlands auf den Norden begrenzt.
Später kamen nach 500 u.Z. hinzu slawische Wallanlagen sowie  nach 1200 u.Z. städtische Wallanlagen

Interessant ist natürlich auch die Natur. Die Kirchruinen Schossow, Dambeck, Domherrenhagen, Kissow
finden Sie unter den dazugehörigen und betreuenden Kirchgemeinden
Massow, Rambow , Friedengemeinde Neubrandenburg und Bülow.
 Interessant sind auch die Wallanlagen und Mauerteile in Neubrandenburg und Penzlin
Friedland/Meckl.   , Malchin und Altentreptow

Und natürlich gibt es schöne und restaurierte Gutshäuser und
Schlösser der Herzogsfamilien aus Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin.
Traurig machen aber auch die Probleme mit Objekten, die auf ihre Zukunft warten.
Und  
Findlinge vom größten in Norddeutschland bis zum Findling am Wegesrand sind Schönheiten
in der  gelogisch jüngsten Region in Deutschland,
die erst nach der letzten Eiszeit vor etwa 20000 Jahren entstand.
Natürlich dürfen die über 300 Kirchen in dem Großkreis Mecklenburgische Seenplatte nicht vergessen werden.