Die Geschichte des Holzkreuzes auf dem Friedhof in
Hartwigsdorf / Gemeinde Klein Vielen

In Hartwigsdorf auf dem Friedhof gab es ein Grab eines
polnischen bzw. sowjetischen Zwangsarbeiters geben.
Dieses Grab wurde viele Jahre  von der Hartwigsdorfer Familie Toedler gepflegt.
Heute gibt es das Grab leider nicht mehr.
Bis Juli 2017 stand an einem Baumein zerfallendes Holzkreuz .
Im Juli 2017 wurde das defekte Holzkreuz durch ein neues  Holzkreuz ersetzt.
Das neue Holzkreuz durch das Landesamt für Innere Verwaltung in Schwerin,
die für alle Kriegsgräber in Mecklenburg-Vorpommern zuständig ist, erneuert.

Auf dem Querbalken steht " Unbekannter",
auf dem senkrechten Balken steht die Zahl "378".
Ein weiterer Unbekannter wurde 1945  bei
einem Hartwigsdorfer Bauer in seinem Garten aufgefunden
und dort beerdigt. Seine Herkunft ist leider unbekannt.
Namen und Nationalität  sind leider nicht bekannt.

Im Bereich Klein-Vielen befindet sich auf dem Friedhof Pecktel ein weiteres Grab.
Bei der Försterei Burstorf starben drei sowjetische Soldaten sowie ein deutscher Soldat.
(entnommen : G. Krull 2000 Seite 25)

Informationen auf der Homepage:

www.kleinvielen-ev.de/?page_id=797


Teil eines Grabkreuzes


Teil eines Grabkreuzes


 


Erneuertes
Grabkreuz seit 2017
(Foto vom 18.7.2017 vom  Volkbund)