Die Eugen-Geinitz-Sicht
bei Usadel/Gemeinde Blumenholz
   
Sie ereichen die Eugen-Geinitz-Sicht über die Bundesstraße 96 von Neubrandenburg aus in Richtung Neustrelitz
etwa 600 m hinter dem Ort Usadel.  Dort befindet sich auf der Seeseite über der Geinitz-Sicht ein Parkplatz.
Sie können die Aussicht von Neubrandenburg bzw. Neustrelitz  über die Bus-Haltestelle Usadel / Motel, Linie 600 erreichen.

Eine Treppe führt vom Parkplatz zur Eugen Geinitz-Sicht, wie sie heute genannt wird.

Den Namen erhielt die Aussicht am 15.09.2013 von dem mecklenburgischen Geologen und Minerologen Eugen Geinitz,
der  von 1854-1925 lebte und  als Geologe und Minerologe in Mecklenburg wirkte.

Ein aufrechtstehender Stein trägt  in schwarz die Inschrift : "Eugen Geinitz " und darunter "1854-1925".

Auf einem auf kleinen Steinen liegenden großen flachen Stein wird auf einer Folie das Wirken von Eugen Geinitz erklärt.

Darüber wird von links nach rechts die Ansicht von Prillwitz mit Schloß bis Usadel dem Ortsteil von Blumenholz mit Richtung gezeigt.
Im Tal  schauen wir von 60 m NN auf etwa 20 m  NN in das Tollensetal mit dem Tollense (rechts)
 und dem Teilsee Lieps(links) mit der Insel.

Rechts liegt ein wohl von Nichtgeologen wenig beachteter  Stein aus einem Gemisch aus kleinen Steinen,
der durch die  Weichseleiszeit nach Mecklenburg aus Skandinavien kam.

Links steht eine Tafel, die die Eiszeit-Route erklärt. Davor steht ein leider leeres Storchennest.

Mehrere hölzerne Tische mit Bänken laden zum Verweilen ein.
     

Bushaltestelle
Usadel - Motel

Treppe  vom Parkplatz
zur Geinitz-Sicht

Platz

Blick zum Ausichtspunkt

Blick zum Ausichtspunkt

Ansichtsstein

Erklärung Eiszeitroute

Blick nach Prillwitz mit Schloß

Insel im See

Blick zum Tollensesee

Blick in die Landschaft

Blick nach Usadel

Treppe zum Parkplatz